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wenn wir im Studentenheim damals die Nacht zum Tag gemacht hatten und dem Nachbarn entschieden zu laut waren, wurden wir dazu verdonnert, uns mit einem Blumenstrauß bei demselben zu entschuldigen.

Gute Nachbarschaft ist viel wert und bei ausreichender gegenseitiger Rücksichtnahme auch kein Problem. Das könnte man auch auf den Kuhglockenstreit anwenden. Anstatt Gerichte zu bemühen, sollten die Kontrahenten sich vielleicht erst einmal im Garten neben der Weide zusammensetzen und bereden, wie sie am besten miteinander auskommen.

Christian Vordemann Redaktion Leserbriefe

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