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husch, husch sans’s fort – nein, ich werde Ihnen hier keinen chauvinistischen Witz über unser beliebtes Nachbarland erzählen.

Nur von dessen Schneckenpost: Am 1. August kam bei uns ein Einschreiben (vergessener Reisepass) aus Wien an. Abgestempelt am 26. Juli. Die Besitzerin des Passes gelangte übrigens ohne ein Ausweisdokument über die österreichisch-deutsche Grenze. Ein Brief aus Florenz erreichte mich im Frühjahr nach 20 Tagen. Die Beförderungszeit ist damit nicht schneller als zur Zeit von Goethes italienischer Reise. Besser war da schon die Deutsche Post im Juli: Zwei Briefe, am Abend in München im Briefkasten eingeworfen, waren am nächsten Morgen bei ihren Empfängern in Hannover und Frankfurt.

Christian Vordemann Redaktion Leserbriefe

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