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dieser Unsinn muss unbedingt unterbunden werden.

Da ist Herrn Karl Thomasser aus München voll zuzustimmen. Jeder von uns kann etwas dazu beitragen, damit weniger Plastikmüll anfällt. Das fängt beim Einkaufen von Lebensmitteln an: Indem wir zum losen Obst und Gemüse greifen und es in den eigenen Beutel oder Korb mitnehmen, Glas- statt Plastikflaschen bevorzugen und Wurst und Käse an der Theke in mitgebrachte Dosen füllen lassen. Viele Produkte gibt es sowohl aus Plastik als auch aus schneller und umweltverträglicher abbaubaren Rohstoffen (Papier, Pappe, Holz, Metall). So gibt es Brotzeitdosen aus Holz (leider noch sehr teuer), die viel schöner sind und sich angenehmer anfassen als Plastikdosen. Muss die Kehrschaufel, der Messergriff oder die Gießkanne aus Kunststoff sein? Nein, es gibt sie alle auch ohne. Eine Großtante, Jahrgang 1905, erzählte mir von einer Zeit, als es selbstverständlich war, die Milch in der eigenen Kanne nach Hause zu tragen. Franz Josef Strauß ging, wenn er als Bub seinem Vater Bier holen sollte, mit dem Krug in die Wirtschaft nebenan. So einfach geht das.

Christian Vordemann Redaktion Leserbriefe

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