Liebe Leser,

  • schließen

das Leben ist ein Geben und Nehmen, auch sprachlich.

Gestern in der Bayerstraße betrat ich einen Lebensmittelladen, der Produkte vom Balkan anbietet. Die Frage nach Streichhölzern verstand der albanische Kassierer nicht. Mit einer Handbewegung konnte ich ihm aber leicht erklären, was ich wollte. Er fragte interessiert, wie das auf Deutsch heißt – ein Streichholz, mehrere Streichhölzer – und nannte mir den albanischen Namen „shkrepse“. Wieder was gelernt. Jetzt muss ich nur noch nach Albanien, um meinen erweiterten Sprachschatz anwenden zu können.

Christian Vordemann Redaktion Leserbriefe

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mit fünf Jahren noch zu verspielt für die Schule
Grundsätzlich ist es eine gute Nachricht, wenn die Eltern bei der Einschulung ihrer Kinder mitbestimmen können, ob sie ihr Kind mit fünf, sechs oder sieben Jahren in die …
Mit fünf Jahren noch zu verspielt für die Schule
Was hat stiften gehen mit Stift zu tun?
Eine Stiftung ist eine wohltätige Einrichtung.
Was hat stiften gehen mit Stift zu tun?
Eine Scheibe Wurst beim Metzger
Da werden Kindheitserinnerungen wach – beim Betrachten unseres heutigen Seitenfotos.
Eine Scheibe Wurst beim Metzger
Einsteins Gottesbrief im Wortlaut
In einer kleinen Notiz hatten wir am Nikolaustag berichtet, dass ein Brief des Physikers Albert Einstein in den USA für 2,9 Millionen US-Dollar verkauft wurde.
Einsteins Gottesbrief im Wortlaut

Kommentare