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da wird also nach einem Großbuchstaben für das ß gesucht.

Bisher wurde es bei uns mit SS umschrieben: GROSS für groß großgeschrieben. Statt einen neuen Buchstaben zu schaffen, ginge es einfacher, nämlich so wie es die Schweizer machen. Bei denen entfällt das Eszett (ß) ersatzlos. Einen Nachteil hätte aber der Wegfall des ß: Es zeigt bei uns an, dass der vorhergehende Vokal lang ausgesprochen wird, wie in die „Maße“ (Messwert), die etwas anderes ist als die „Masse“ (Menge).

Christian Vordemann Redaktion Leserbriefe

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