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in der Regel nennen wir bei erheblichen Straftaten Herkunft oder Nationalität des Täters.

Ebenso wie wir auch erwähnen, dass ein solcher Straftäter Deutscher ist. Grundsätzlich spielt der ethnische oder kulturelle Hintergrund erst mal keine Rolle bei der Bewertung eines Deliktes. Verbrechen bleibt Verbrechen, egal von wem begangen. Aber wenn zur Erklärung einer Straftat auch die Herkunft des oder der Täter – zum Beispiel bei einem „Ehren“-Mord oder Blutrache – beiträgt, sollte sie auch genannt werden. Besondere Zurückhaltung empfiehlt der Deutsche Presserat bei jugendlichen Tätern oder psychisch Kranken. Unsere Redaktion entscheidet hier immer von Fall zu Fall.

Christian Vordemann Redaktion Leserbriefe

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