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Tiere, vor allem wenn sie noch sehr jung sind, sind ja so was von niedlich.

So wie das vor kurzem geborene Kälbchen auf dem Hof der Familie Grenzebach in Aschering. Tochter Laura mochte gar nicht mehr weg von dem kleinen staksigen Wesen, das ihr zutraulich den Kopf entgegenstreckte und versuchte mit der Zunge ihre Hand zu erwischen. Aus großen Augen mit langen Wimpern (echten!) glotze uns das Kalb neugierig und ganz furchtlos an.

Christian Vordemann Redaktion Leserbriefe

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