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Europas größter Discounter will ab April einen „Haltungskompass“ im Frischfleischverkauf einführen.

Der Konzern inszeniere sich als Vorreiter beim Tierwohl, schreibt Slow Food. Der Verein warnt, eine gesetzliche Haltungskennzeichnung aus den Augen zu verlieren. Eine solche Kennzeichnungspflicht ähnlich wie bei Eiern sei ebenso notwendig wie eine Reduzierung unseres viel zu hohen Fleischkonsums. Vom Tierwohl kann man sich auch überzeugen, wenn man das Tier vor dem Verzehr lebend sieht.

Christian Vordemann Redaktion Leserbriefe

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