Lieber Leser,

  • schließen

ja, das ist schon viel Holz, was wir nach Weihnachten in Form von Christbäumen einfach wegwerfen.

Insofern ist die Überlegung von Carola Knopf aus Grünwald (Meinungen in Kürze oben rechts) gar nicht abwegig: Statt eines Christbaums, der nach jahrelangem Wachstum gefällt wird, um jedes Jahr wenige Tage bei uns in der Wohnung zu stehen, einen Baum mit Wurzeln im Topf kaufen, und ihn dann irgendwo, wo es erlaubt ist, einzupflanzen. Oder wir bewahren den Baum mit Wurzel fürs nächste Jahr auf. Andererseits werden diese Bäumchen eigens für das Fest gepflanzt und geerntet, so wie Schnittblumen auch; und davon leben eine Menge Leute auf dem Land. Man könnte auch darauf achten, wie und wo diese Bäume aufgezogen werden.

Christian Vordemann Redaktion Leserbriefe

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Liebe Leser,
die Wahl zum 9. Deutschen Bundestag am 5. Oktober 1980 war die letzte, an der ich nicht teilnahm.
Liebe Leser,
Liebe Leser,
in der Redaktionskonferenz entspann sich eine kurze Diskussion, wie der Name der amerikanischen Auto-Metropole Detroit auszusprechen sei.
Liebe Leser,
Liebe Leser,
Frau Claudia Schmitt sieht es ganz richtig: Für viele Mütter ist es blöd gelaufen mit der Mütterrente.
Liebe Leser,
Liebe Leser,
eine Redensart besagt: Jemandem sitzt das Hemd näher als der Rock.
Liebe Leser,

Kommentare