Lieber Leser,

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ja, das ist schon viel Holz, was wir nach Weihnachten in Form von Christbäumen einfach wegwerfen.

Insofern ist die Überlegung von Carola Knopf aus Grünwald (Meinungen in Kürze oben rechts) gar nicht abwegig: Statt eines Christbaums, der nach jahrelangem Wachstum gefällt wird, um jedes Jahr wenige Tage bei uns in der Wohnung zu stehen, einen Baum mit Wurzeln im Topf kaufen, und ihn dann irgendwo, wo es erlaubt ist, einzupflanzen. Oder wir bewahren den Baum mit Wurzel fürs nächste Jahr auf. Andererseits werden diese Bäumchen eigens für das Fest gepflanzt und geerntet, so wie Schnittblumen auch; und davon leben eine Menge Leute auf dem Land. Man könnte auch darauf achten, wie und wo diese Bäume aufgezogen werden.

Christian Vordemann Redaktion Leserbriefe

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