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ja, es gibt sie noch, die Wildschützen, wie Sie heute auf der letzten Bayern-Seite nachlesen können.

Romantisch ist die Wilderei aber nicht, sondern eine Straftat, bei der auch oft noch Tiere gequält werden. Viele Fälle von Jagdwilderei begehen Jäger aus Nachlässigkeit, wenn sie zum Beispiel mit dem Gewehr in der Hand dem Wild über die Grenze bis ins Nachbarrevier nachstellen. Oder sich ein erlegtes Tier, das nach einem letzten Sprung im fremden Revier liegen bleibt, widerrechtlich aneignen. Besonders schwer wiegt das Vergehen, wenn es etwa gemeinschaftlich mit Schusswaffen, zur Schonzeit oder gewerbsmäßig ausgeübt wird (Strafgesetzbuch § 292). Aber Obacht, auch Sie können ganz schnell zum Jennerwein werden, wenn sie eine Geweihstange finden und mitnehmen oder einen überfahrenen Hasen einpacken.

Christian Vordemann Redaktion Leserbriefe

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