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Wildtiere kommen in der Regel ohne die Hilfe der Menschen zurecht.

Daher ist das Füttern von Reh und Hirsch im Winter meist unnötig. Der Begriff Notzeit ist, da nicht definiert, zu recht umstritten. In einer Presseinformation des Bayerischen Jagdverbandes spricht dieser ebenfalls von einer Notzeit bei besonders lang anhaltender Hitze, wenn die Natur beginnt auszudörren. Durch das Befüllen ausgetrockneter Wasserlöcher will er Wildtiere vor dem Verdursten bewahren. Sehr löblich, aber wirklich nötig? Rehe zum Beispiel treiben es im Hochsommer bei größter Hitze am wildesten.

Christian Vordemann Redaktion Leserbriefe

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