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Obacht, Autofahrer!

Die Wildunfallgefahr steigt im Frühjahr. Rehe sind jetzt besonders viel unterwegs, teilt der Deutsche Jagdverband (DJV) mit. Hinzu kommen Revierkämpfe, die Rehböcke stecken jetzt ihre Reviere ab und verjagen Nebenbuhler. Dabei preschen sie auch blindlings über Straßen. Um Zusammenstöße zu vermeiden, rät der DJV, Wildwechsel-Warnschilder ernst zu nehmen, langsamer zu fahren und die Wald-Feld-Ränder aufmerksam zu beobachten. Wenn es dennoch kracht, als Erstes die Unfallstelle absichern und – schon aus Tierschutzgründen – jeden Wildunfall melden.

Christian Vordemann Redaktion Leserbriefe

Rubriklistenbild: © klaus haag

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