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zugegeben, mich nervt die Zeitumstellung auch, wenn auch nur ein bisschen.

Denn zwei Mal im Jahr muss ich das Handbuch aus dem Handschuhfach hervorkramen, um nachzuschauen, wie ich die Uhr meines Autos umstelle; oder ich lass sie ein halbes Jahr lang eine Stunde vor- oder nachgehen. Zu Hause ist es denkbar einfach: Da die Umstellung in der Nacht von Samstag auf Sonntag erfolgt und ich sonntags selten früh aufstehen muss, schlafe ich ohne Wecker einfach aus und stell dann am Morgen die Uhren nach dem Radio. Aber aufgepasst! Manchmal vertut sich der Radiosprecher auch mit der Zeit. Wenn ich es mir aussuchen könnte, dann hätten wir immer Sommerzeit, vielleicht noch etwas ausgeweiteter, damit wir in der warmen Jahreszeit noch länger draußen im Hellen bleiben könnten und im Winter öfter im Hellen von der Arbeit nach Hause kämen. Und morgens? Das finstere Morgengrauen im kalten Winter verschlafe ich – soweit es mir möglich ist – am liebsten.

Christian Vordemann Redaktion Leserbriefe

Rubriklistenbild: © unbekannt

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