Berechtigte Kritik

Debatte um Bauernregeln; Leserbriefe 13. Februar

Liebe Bauern, ganz klar ist, dass jeder, der arbeitet, auch gut entlohnt werden möchte. Doch nun wird gegen Sprüche protestiert, die doch für alle Bauern, die ein Gewissen haben, selbstverständlich sein müssten - und unter jedem dieser Sprüche müsstet ihr unterschreiben.

Es geht doch nicht darum, dass ihr angeklagt werdet, sondern darum, dass es euch besser geht, wenn die Tiere artgerecht und das Land, das ihr bearbeitet und von dem ihr lebt, nicht vergiftet wird. Schuld an dem Desaster ist nicht die Umweltministerin, sondern unsere Landwirtschaftspolitik. Über die verheerende Monokultur, die brutale Tierquälerei – beispielsweise Masttierhaltung – wird sich nicht aufgeregt, aber über Sprüche, von denen ein jeder vollkommen der Sachlage entspricht.
Kerstin Müller
Eichenried

Bravo, Frau Erika Neumann für Ihren Leserbrief pro Leben! Und ich sage auch zu Christian Schmidt: „Kükenmörder wähl’ ich nicht, selbst wenn er eine Besserung verspricht.“

Bisher hat der Herr nichts verbessert, sondern nur Blabla geliefert. Von uns finanzierte Volksvertreter. Aus dem Amt fegen wäre angebracht.
Edda Pitzius
Gmund

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