Corona-Krise: Rettung der Lufthansa steht - Merkel ringt mit EU-Kommission um Auflagen

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Leserbriefe

Lesermeinungen zur Corona-Krise

Bernd Ernemann:Der Weg zur neuen Normalität; Kommentar 1. April,Merkel warnt vorMaskenpflicht; Titelseite,Marcus Mäckler: „Die Pandemie kennt keine Feiertage“; Politik 2. AprilNina Bautz: KeinErgebnis nach Corona-Test;München 1. AprilDirk Walter: „Bahnfahrenist wirklich sicher“, Interview mit Kerstin Schreyer; Bayern 2. AprilCorona: Sorgen der Pfleger und BetreuerFehlende ErntehelferBayern bessert Corona-Hilfe aufCorona-Bonds spalten die GroKo; Politik 3. April

Münchnerin muss in Quarantäne, erfährt aber nicht, ob sie das Virus hat oder nicht.

Als ich 1971 mein Staatsexamen hatte, interessierte mich das Ergebnis meiner Klausuren mindestens so wie Marianne W.’s Corona Testergebnis. Hierfür bekam jeder Prüfling eine Nummer unter der er am schwarzen Brett nachschauen konnte, ob und wie er seine Prüfungen bestanden hat, anonymisiert. Im digitalen Zeitalter dürfte es keine Hexerei sein, etwas Ähnliches im Internet, etwa eine Webseite, einzurichten, unter der jeder sein Testergebnis unter seiner Testnummer nachschauen kann und nicht vergeblich bei der Hotline 116117 des Bereitschaftsdienstes der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern oder unter 112 anrufen muss. Die Tortur der Marianne W. ist nachvollziehbar, da sie 16 Tage in Ungewissheit gelassen wurde. Die Nerven der Patienten werden strapaziert und die Kapazität der Hotline unnötig gebunden. Sind wir eigentlich im vordigitalen Zeitalter?

Thomas Riha

Bad Wiessee

Frau Marianne W. wartet bis heute auf die Benachrichtigung ihres Corona-Tests. Auch ich war auf der Theresienwiese beim Testen. Mein Arbeitgeber wünschte das, weil ich beim Skifahren in Österreich war. Als ich nach einer Bestätigung für den Arbeitgeber fragte, sagte mir die testende Ärztin, dass es das nicht gäbe. Ich soll mir derweil vom Hausarzt eine Krankmeldung besorgen, weil ich innerhalb der nächsten 7 Tage informiert werde und so lange zu Hause bleiben sollte. Man würde aber nur dann informiert, wenn der Test positiv ausgefallen ist. Man könne nicht diejenigen informieren, die nichts haben. Das wäre zu viel. Diese Info hat also Frau Marianne W nicht bekommen.

Diese Hotline 116 117 die man anrufen muss, um einen Termin für den Test zu erhalten, ist wirklich eine Herausforderung für jeden, der dort anruft. Ich habe es 4 Tage versucht, bis ich endlich weitergeleitet worden bin. Vorher befindet man sich etwa 5 Minuten lang in einer Warteschleife, die man sich leider immer wieder anhören muss, denn man muss Ziffern drücken, damit man dementsprechend durchs Menü geführt wird und das kann man nicht umgehen. Bis man sich endlich durchgezappt hat, meldet sich letztlich eine Ansagerin, die einem zum X-sten Mal über Grundsätzliches aufklärt und dann wegen voller Leitungen darum bittet, zu einem späteren Zeitpunkt wieder anzurufen. Dann wird aufgelegt.

Jedenfalls bin ich froh, dass ich nach dem Test keinen Anruf bekommen habe. Ich bin absolut auch der Meinung, dass man mehr Personal für die nötigen Telefonate zur Verfügung stellen sollte.

Romana Bigl

München

Vor Annahme eines Gutscheins sei hier gewarnt! Auch wenn das Geld nach dem Jahr 2021 zurückgezahlt werden muss: Wenn das Unternehmen in der Zwischenzeit pleitegeht (und das sind bestimmt einige), werden Sie zum Gläubiger unter vielen und können das Geld in den Wind schreiben; da hilft Vater Staat nämlich nicht und auch keine Reiseversicherung!

Maria Müller

Unterhaching

Einige verunsicherte Menschen äußerten mir gegenüber die Meinung, die Corona-Seuche sei eine Strafe Gottes oder dämonisch geprägt. Dies kann ich nicht wirklich glauben, denn ich bin überzeugt, dass Gott, also der Vater im Himmel, nicht straft, er ist ein gütiger Gott! Woher kommt dann diese schreckliche Seuche? Es gibt auch das Universum. Wie viel Leid und Blut an Tieren und Pflanzen klebt an unseren Händen, was haben wir unserer wunderbaren Erde angetan, wie viel Leid haben wir verursacht? Wie viele Kriege geführt, die erlöst werden müssten.

Alles, was wir tun, hat eine Wirkung, ob positiv oder negativ, wie nicht nur Wissenschaftler beobachten konnten: Bei unserem rücksichtslosen Verhalten ist anzunehmen, dass es sich um eine Kollektiv-Last handelt, die erlöst werden muss. Wäre es nicht > angebracht, künftig umzudenken und nicht so rücksichtslos zu sein?

Was mich tröstet, ist der selbstlose Einsatz von Ärzten, Krankenschwestern und anderen hilfsbereiten Menschen, die alles geben, was möglich ist. Vielleicht besteht doch noch Hoffnung für unsere wunderbare Welt?

Maria Aigner

München

In Ihrem Interview mit unserer bayerischen Verkehrsministerin wird erwähnt, dass das Bahnfahren sicher ist. Zu bestimmten Zeiten und Strecken kann das zutreffen.

Allerdings muss ich Ihnen mitteilen, dass ich heute, 02.04.2020 - nach zwei Wochen Homeoffice - mit der S2 von Markt Schwaben (Abfahrt 05:36 Uhr) bis zum Karlsplatz / Stachus fuhr um ins Büro zu kommen. Bei der Ankunft der S2 in Markt Schwaben war die Fahrgastzahl noch überschaubar. Ab Heimstetten stieg die Fahrgastzahl stark an. Der Sicherheitsabstand von 1,5 m war schwer einzuhalten, es gibt immer noch Personen, die die Auflagen immer noch nicht verstanden haben. Von Sicherheit ist hier keine Rede, eher von einem Ort, wo sich die Viren zur Ausbreitung so richtig wohl fühlen. Hierbei möchte ich noch mit aufführen, dass diese Strecke (S2 Erding->Petershausen) für die Pendler zur Hauptberufszeit - auch ohne Pandemie - eine Zumutung ist. Die S-Bahn ist extrem überfüllt. Hier würde ich mir mehr Engagement unserer Verkehrsministerin wünschen.

Reinhold Grünbacher

Finsing

Die Aussage von Verkehrsministerin Schreyer „Bahnfahren ist wirklich sicher“ ist ja allerhand. Die Ministerin ist wohl noch nie morgens im frühen Pendlerverkehr, ich spreche von der Zeit 5.30 Uhr bis 7.30 Uhr mit der S-Bahn gefahren. So viel zur Situation: S-Bahn Haltestelle Mammendorf: In der 15. KW fielen die Regionalbahnen von Augsburg nach München mit Haltestelle Mammendorf aus. Die Pendler waren auf die S-Bahn angewiesen. Auch gut, alles kein Problem!, in der 14. KW fährt man nach Samstagsfahrplan, d.h. ab Mammendorf lt.Fahrplan z.B. 5.04 Uhr, diese S-Bahn ist überfüllt. Der Zug um 5.29 Uhr sowie die S-Bahn um 5.24 Uhr fallen aus! Nehmen wir die S-Bahn um 5.44 Uhr. Diese S-Bahn fährt mit einem!!!! Zugteil. D.h. sie ist überfüllt. Wir werden ständig angewiesen Abstand zu halten und machen dieses gerne. Jeder ist auf seine Gesundheit bedacht. Wir halten Ausgangsbeschränkungen gerne ein! Aber die S-Bahn kürzt Fahrpläne, setzt Kurzzüge oder nur einzelne Züge ein. Bravo an die Verantwortlichen, gut mitgedacht. Und unserer Verkehrsministerin Kerstin Scheyer würde ich empfehlen, sich nicht mit dem Dienstwagen mit Chauffeur zum Hauptbahnhof fahren zu lassen und dann die Situation in den Zügen tagsüber anzuschauen. Sie würde sicher anders denken, wenn sie im Pendlerverkehr morgens S-Bahn fahren würde!

Claudia Vogt

Adelshofen

Hallo, ich frage mich, wann und wo dieses Bild aufgenommen wurde. Es wäre schön, wenn die S-Bahn so leer wäre. Frau Schreyer sollte mal ca. 7 Uhr die S-Bahn benützen. Die S-Bahnen sind gut gefüllt, der Sicherheitsabstand ist unter diesen Bedingungen schwer einzuhalten. Zur Zuglänge kann ich nur anmerken, dass seit diesem Montag eine verkürzte S-Bahn fährt, sodass man sich sehr bemühen muss, nicht auf Tuchfühlung zu gehen.

Angelika Strobl

Puchheim

Ist ja schön, dass unsere Verkehrsministerin so hinter den Kürzungen des Bahnverkehrs steht. Es ist auch schön, dass das Ganze „untermalt“ wird mit dem Bild einer fast leeren S-Bahn. Bei genauem Hinsehen erkennt man: Es war eine S3 nach Holzkirchen, kurz nach 9 Uhr und kurz vor dem Endhaltebahnhof Holzkirchen. Wer um Gottes willen soll denn aktuell zu dieser Zeit nach Holzkirchen fahren. Die Schüler und Arbeitnehmer sicher nicht. Und die Ausflügler auch nicht. Kein Wunder, dass die S-Bahn leer war. Gegenbeispiel: S4 an jedem Werktagsmorgen zwischen 6 und 7 Uhr zwischen Pasing und Hauptbahnhof. Hier gibt es erschütternde Bilder von Pendler, die nicht mehr wissen, wie sie überhaupt den Abstand von einem halben Meter einhalten sollen - bei hustenden und niesenden Sitznachbarn. Ganze Züge wurden gestrichen - nicht nur Verstärker. Und die Pendler verteilen sich auf die übrigen. Alle arbeiten daran, dass man die Infektionen reduziert. Die S-Bahn München arbeitet daran, ihren eigenen Aufwand zu reduzieren. Kann sie ja leicht, weil alle Pendler schon bezahlt haben - über das Jahres- und Jobticket. Herr Ministerpräsident: Handeln Sie jetzt und sofort!

Georg Ringmayr

München

Wenn die Pfarrerin Frau Beate Frankenberger am 26. März 2020 schreibt, „ Es ist nicht nachvollziehbar, warum es für den nicht systemrelevanten Elternteil nicht möglich ist, die eigenen Kinder zu Hause zu betreuen“ zeigt sie wieder einmal erschreckend, wie weit weg unsere Kirchen von den tatsächliche Problemen unserer Gesellschaft sind. Es gibt so viele Familien, wo die Mutter Krankenschwester, der Mann Bäcker oder Verkäufer ist, oder einen anderen Beruf hat, der nicht vom Homeoffice aus funktioniert. Diese Berufe sind zwar nicht systemrelevant, aber trotzdem so wichtig, dass diese Menschen Ihrer Arbeit zum gesellschaftlichen Wohl in diesen schweren Zeiten nachgehen müssen. Auch sind viele Familien in großer Sorge um den Erhalt des Arbeitsplatzes und können schon deswegen nicht zu Hause bleiben. Für Erzieher und Lehrer gibt es genug Möglichkeiten bei der Betreuung die Sicherheit für sich und die Kinder zu gewährleisten. Das bestätigt meine Tochter, die als Lehrerin in der Notbetreuung gerne arbeitet, damit Krankenschwestern und Ärzte für das Gesundheitssystem freigestellt werden können. Frau Frankenberger kann als Pfarrerin „diese Anordnung nicht mit gutem Gewissen umsetzen“. Es spricht sich halt leicht, wenn man zwei garantierte Gehälter von der Landeskirche hat, wenn man großzügig von zu Hause aus arbeiten kann und überhaupt nicht mehr versteht, was außerhalb des Elfenbeinturms der kirchlichen Strukturen geschieht. Ich stelle ihr gerne den Kontakt zu betroffenen Familien her, damit sie sich über die Realität informieren kann. Vielleicht kann sie sich auch in der Betreuung von Kindern in ihren Einrichtungen engagieren und ihre ErzieherInnen entlasten. Sie müsste ja Zeit haben, da ja fast keine Gottesdienste mehr stattfinden. Ich hoffe nicht, dass dies die offizielle Meinung der evangelischen Landeskirche ist, denn sonst würde ich aus dieser Kirche austreten, da ich solch inakzeptable Einstellungen nicht mit meinen Kirchensteuern weiter unterstützen möchte.

Dr. Gordian Hermann

Weilheim

Uns geht es immer noch zu gut, Erntehelfer aus Osteuropa dürfen bei uns nicht arbeiten, obwohl sie möchten und könnten, Asylanten dürfen nicht arbeiten wegen Asylrecht und Infektionsschutz Gesetz, und weil sie mit hrem Hartz-IV Anspruch besser dran sind, und wir Deutschen wollen nicht obwohl sich die Arbeitslosenzahl auf momentan über 10 Millionen ohne Arbeit angehäuft hat, über 6 Millionen Hartz-IV Empfänger, über 2 Millionen Arbeitslosengeld I Empfänger, und über 2 Millionen neue Arbeitslose wegen Corona. Aber die Supermärkte sollen jeden Tag voll sein mit frischem Gemüse. Jammern auf höchstem Niveau.

Richard Blass

Moosburg

In diesen Tagen sind positive Überschriften Gold wert. Der oben genannte Artikel hat mich allerdings recht wütend gemacht. Unternehmer müssen nicht erst Privatvermögen aufbrauchen! Wie viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer trifft es zur Zeit mit Kurzarbeit. Diesen wird zugemutet, Erspartes, dass eigentlich für eine Brille, Zahnbehandlung etc. zurückgelegt wurde, auf zu brauchen um über die Runden zu kommen und die Miete zu zahlen. Selbst wenn zur Zeit Vermieter/Vermieterinnen großzügig sind und die Miete stunden. Sie muss doch bezahlt werden. Wovon bitte soll ein Arbeitnehmer, die Lücken schließen, dessen Einkommen gerade für den Unterhalt reicht. Die hart ersparte Zusatzsparkasse für die Rente angreifen. Das kann doch nicht sein!

Ganz abgesehen davon, was tun die Personen, deren Beschäftigung gerade ausläuft, die in „normalen Zeiten“ möglicherweise weiter beschäftigt würden. In Bayern gibt es davon beim Arbeitgeber Freistaat (Universitäten/Museen) reichlich! Auch die 400 € Kräfte arbeiten nicht nur als Zuverdienst, bei manchen sind es die Haupteinnahmen, da z. B. eine künstlerische Tätigkeit nicht immer die Miete abdeckt. Das normale Arbeitseinkommen monatlich nicht reicht, ausreichend hoch ist! Der ganze Bereich der Kunstschaffenden leidet erheblich. Hier wünsche ich mir Lösungen in Form der Übernahme der Mietzahlung oder Ähnliches ohne langwierige Prüfung!

Almut Büttner-Warga

Kochel am See

Es ist sicherlich eine schreckliche aber vielleicht auch hilfreiche Erfahrung, die alle im Moment machen. Wir erkennen, höher, schneller, weiter hat Grenzen, die von uns nicht zwingend beeinflusst werden können. Strukturen für die Daseinsvorsorge kann man nicht einem wirtschaftlichen Mechanismus unterwerfen. Es sind eben Gelder erforderlich, um bestimmte Produktions- und Lagerkapazitäten sowie Strukturen aufrecht zu erhalten. Vielleicht lernen wir auch, dass es wichtigere Dinge gibt als eine Elektromobilität, Dieselfahrzeuge in der Stadt zu verbieten oder Strom - egal zu welchem Preis - aus erneuerbaren Energien zu ziehen. Hoffentlich bewerten wir danach Dinge mit angepassteren Maßstäben. Nicht alles, was man sich leisten kann, muss man auch umsetzen. Unsere Konsumgesellschaft lernt wieder das Miteinander wirklich zu gestalten. Ich hoffe, dies bleibt uns lange erhalten. Die EU der 27 zeigt für mich aktuell was sie wirklich ist. Eine Vorteilsgemeinschaft, bei der sich viele nur bedienen wollen. Das zeigt sich extrem in der jetzigen Situation. Was ist denn aus den extrem vielen Geldern des Sozial- und Regionalfonds in den Ländern geworden? In welche Kanäle sind die Gelder den geflossen? Ach so: das wollen wir gar nicht wirklich wissen. Hauptsache wir haben was getan. Tolle Gemeinschaft . Unsolidarisch aber C02-neutral in 2050. Danke an alle aktuellen Leistungsträger der Gesellschaft!

Heinz-Josef Botthof

Erding

Selbstverständlich müssen jetzt alle Staaten die ihnen möglichen Hilfen einbringen, um die Coronakrise zu bewältigen. Bei aller akuter Not in Italien und Spanien sollten wir nicht übersehen, dass es bei der aufgeflammten Forderung nach den jetzt so genannten Corona-Bonds den Regierungschefs südeuropäischer Staaten auch um ihr politisches Überleben geht. Wenn sich jetzt der SPD Halb-Vorsitzende Walter-Borjan und der Berenberg-Chefsvolkswirt Holger Schmieding für die Corona-(Euro-) Bonds einsetzt, bin ich sicher, dass deren diesbezügliche Stellungnahmen ihrer persönlicher Reputation dienen sollen. Den deutschen Steuerzahlern kann sie nicht dienen, das ist ja nun ausreichend dargestellt worden und sollte jedem nüchtern denkenden Menschen klar sein. Was würde der Herr Walter-Borjan oder die anderen Befürworter der Bonds wohl antworten, wenn man sie fragte, ob sie nicht allen Nachbarn in ihrem Wohnumfeld pauschale selbstschuldnerische Bürgschaften auf unbestimmte Zeit unterschreiben wollen?

Herbert Laub

Dachau

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