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Leserbriefe

Was tun, um den Irrsinn zu beenden?

Merkel erleichtert über
Einigung auf EU-Gipfel;
Titelseite; Alexander Weber; Der Süden steht jetzt in der Pflicht; Kommentar;
Der teuerste Poker der
Weltgeschichte;
Im Blickpunkt 22. Juli

Na super, jetzt hat unsere beliebte Kanzlerin die deutschen Steuerzahler wieder in der Pflicht genommen, die reformunwilligen Südländer zu unterstützen. Ich war von Anfang an für die „Geizigen Vier“ gewesen. Ich glaube nie und nimmer, dass das Geld für wirklich nachhaltige Zwecke verwendet wird – es wird in dunklen Känalen verschwinden, weil die EU nicht imstande ist, das zu kontrollieren.

Man stelle sich jetzt vor, wenn die Türkei ein Mitglied in der EU vor ein paar Jahren geworden wäre – der Super-GAU wäre das gewesen. Erdogan hätte seine Freude an dem Chaos genossen, um die EU zu ärgern.

Walter Oechslein

Unterhaching

Deutschland nimmt über 100 Milliarden neue Schulden auf, um die Gelder an andere EU-Staaten zu verschenken! Gemäß EZB-Studie von 2013 belegt Deutschland beim Vermögen (51 000 Euro) im Median weit hinter Luxemburg (398 000 Euro), Zypern (267 000 Euro), Malta (216 000 Euro), Belgien (206 000 Euro), Spanien (183 000 Euro), Italien (174 000 Euro), Frankreich (116 000 Euro), Niederlande (ähnlich wie Österreich, Finnland 104 000 Euro) und Griechenland (102 000 Euro) den letzten Platz in der Euro-Zone.

Dabei wird immer noch das längst widerlegte Märchen vom reichen Deutschland erzählt. Außerdem werden die Exporte in Europa lediglich im Verrechnungssystem TARGET2 – sozusagen einem „riesigen Bierdeckel“, auf dem mittlerweile fast eine Billion Euro stehen – unverzinst gutgeschrieben. Von diesen Forderungen sieht Deutschland Experten zufolge nicht einen Euro wieder.

Kein anderes Land würde die Bürger mit der höchsten Abgabenlast strangulieren und die Einnahmen der Steuerzahler großzügig an reichere Länder verteilen sowie Schulden zum eigenen Nachteil vergemeinschaften.

Anstatt unsere vielfältigen Probleme zu lösen (Arbeitslosigkeit, Investionsstau, Altersarmut, Versagen des Rechtssystems, ungelöste Migrationsprobleme, jährliche Abwanderung von mehr als 200 000 Leistungsträgern et cetera) schütten Merkel und Co. vermutlich unkontrolliert zu unseren Lasten Geld aus, denken bereits über neue Abgaben nach, und die meisten von unseren Politiker applaudieren dazu. Was können wir tun, um diesen Irrsinn sondergleichen zu beenden?

Paul Maier

Erding

Ein derartiges Desaster hatte ich nicht erwartet. So geschehen beim sogenannten Corona-Gipfel. Kamen doch schon im Vorfeld bei Bekanntgabe eines Finanzbedarfs von 750 Milliarden Euro für „besonders von Corona betroffene Staaten“ Zweifel auf, da zuvor nicht die geringsten Überlegungen angestellt wurden, wer besonders betroffen ist, in welchen Wirtschaftsbereichen und in welcher Höhe das der Fall ist und nicht auf vorheriges wirtschaftliches Versagen zurückzuführen ist. Und dann wird auf dem Gipfel nur noch rumgefeilscht, ob man den Anteil von 500 Milliarden Euro für „Schenkungen“ reduziert und den von 250 Milliarden Euro für Kredite erhöht. Dabei ist das völlig nebensächlich, da auch der Kreditbetrag nach einer geplanten Laufzeit von 30 Jahren zur „Schenkung“ mutieren wird. Weiteres Ergebnis des Gipfels? Zu Verwendungszweck, -höhe und Erfolgskontrolle kein Wort. Und das alles, ohne die Bevölkerung, die das alles zu bezahlen hat, zu fragen.

Dabei hat das hauptsächlich zahlende Geberland Deutschland selbst gigantische eigene Corona-Ausgaben ohne fremde Hilfe zu stemmen, und das bei drastisch fallenden eigenen Steuereinnahmen. Es sieht in Deutschland nicht gut aus.

Dipl.-Ing. Franz Kappels

Farchant

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