Leben von den Früchten der Erde

Über die Behandlung der Tiere; Leserbriefe 3. Februar

Ich möchte die Leserbriefe von Frau Höck und Herrn Payr nicht mit eigenen Worten kommentieren. Da wir aber in einem christlichen Land leben, möchte ich eine Geschichte in Teilbereichen von Jesus zitieren. Nachdem ein junger Mann mit lebendem Kaninchen und Tauben zu Jesus kam damit er sie mit den seinen und den Jüngern verzehre, passierte Folgendes: Und Jesus blickte den jungen Mann liebevoll an und sprach zu ihnen: „Du hast ein gutes Herz, und Gott wird dich erleuchten; aber weißt du nicht, dass Gott am Anfang den Menschen die Früchte der Erde zur Nahrung gab und ihn dadurch nicht geringer machte als den Affen oder den Ochsen oder das Pferd oder das Schaf, (und dass er nicht wollte), dass er seine Mitgeschöpfe tötet und ihr Fleisch und Blut verzehrt? Lasset daher die Geschöpfe frei, dass sie sich in Gott freuen und die Menschen nicht in Schuld bringen.“ Und der Jüngling setzte sie frei, und Jesus zerriss ihre Käfige und ihre Fesseln. Ich für meinen Teil halte mich daran, mich mit dem zu ernähren, was uns als Frucht zur Verfügung steht. Neuzeitlich auch als Vegetarier bezeichnet. Und mein Hund ist mein Wegbegleiter und wird auch nicht am Halsband durch die Natur geführt. Jeder der sich daran stört, dass darf sein Groll für sich behalten. 

Andreas Wachlinger Peißenberg

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