Verursacher zur Verantwortung ziehen

Konstruktive Vorschläge erwünscht; Leserbriefe 4. März

Bei jeden Brand oder Verkehrsunfall sucht man doch zuerst den Verursacher. Dieser wird dann bestraft, zur Verantwortung gezogen. Bei den Flüchtlingen ist das anders. Hier wird der Verursacher noch mit Waffen unterstützt. Also wo ist hier der Unterschied? Aber Geschäft ist Geschäft.

Richard Hartung München

Fast alle Kriege, Attentate und menschenverachtenden, blutsäuferischen Überfalle im Nahen Osten und Afrika haben einen islamischen Hintergrund, der Elend, Verzweifeln und Angst verursacht. Warum als Fluchtziel vor allem auch der Westen – zu den Kreuzzüglern und Ungläubigen und überhaupt nicht zu den Glaubenszentren des Islam – nach Mekka und Medina? Dort stehen (wegen des jährlichen Haddsch) sofort eine Million Unterkünfte bereit. Auch für die superreichen Ölstaaten wie Katar, arabische Emirate, Bahrain, Kuweit, Doha, Abu-Dhabi, Dubai und Iran würde es keine Schwierigkeiten bedeuten, die vom Krieg betroffenen Glaubensbrüder aufzunehmen – wo doch das Wort Barmherzigkeit eine besondere Bedeutung haben soll. Oder ist es nur ein Wort? Noch dazu würden die Geldgeber mitbekommen, was ihre finanzielle Unterstützung für Auswirkungen hat. Vielleicht gehen dann – auch aus Einsicht – die kriegerischen Handlungen zurück. Im Westen bräuchten wir keine Moscheen mit dem Namen „Mehmet der Eroberer“.

Konrad Menter Markt-Indendorf

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