Leserbriefe

Stimmen zum Tempolimit

Tempolimit, ja oder nein?; Leserforum 28./29. Dezember, SPD will für Tempo 130 kämpfen; Titelseite,Marc Beyer: Pro Tempolimit – Unbequem, aber gesund, Christian Deutschländer: Contra Tempolimit– Pauschal und schädlich;Kommentare 27. Dezember

Ich habe schon vor längerer Zeit den zuständigen Ministerien folgenden Vorschlag erteilt: Einführung eines Kennzeichens analog H-Kennzeichen, das den Fahrer zur Einhaltung einer Geschwindigkeitsbegrenzung verpflichtet, im Gegenzug dafür eine deutliche Kfz-Steuer-Reduktion. Das würden viele machen und sie könnten damit auch ein Statement setzen, gerade im Zeitalter der Klimadiskussion. Über kurz oder lang wäre dann Schnellfahren gesellschaftlich verpönt wie Rauchen.

Thomas Schleußinger

Murnau

Die Argumentation von SPD-Fraktionsvizechef Matthias Miersch, dass ein Tempolimit von 130 km/h auf Autobahnen, je nach Berechnung, Einsparungen zwischen einer und zwei Millionen Tonnen CO2 ermöglicht, erscheint mir sehr populistisch. Was sind das für Berechnungen, die 100%ige Abweichungen erlauben? Herr Miersch, lassen Sie doch einmal berechnen, wie viel CO2 eingespart werden kann, wenn unsere Autobahnbaustellen in der halben Zeit abgeschlossen würden! 15 Kilometer Stau und das auf drei Spuren verursachen deutlich mehr CO2 als die paar Autofahrer, die, wenn es möglich ist einmal schneller als die Richtgeschwindigkeit fahren. Herr Miersch, nehmen Sie doch einmal die Autobahn und nicht den Zug oder das Flugzeug, um zu einem Termin zu kommen (ohne Begleitschutz mit Blaulicht)! Dann werden Sie schnell erkennen, dass es bei dem Lkw-Verkehr und der allgemeinen Verkehrsdichte kaum einen Autobahnabschnitt gibt, wo schnell gefahren werden kann. Durchschnittsgeschwindigkeiten auf der Autobahn von über 80 km/h sind eher die Seltenheit. Warum wird in der Diskussion über den Klimaschutz peinlichst darauf geachtet, dass die Schifffahrt, speziell die Containerschiffe, nicht der Kritik ausgesetzt werden. Wieso wird der Flugverkehr nicht endlich mit einer Kerosinsteuer belastet? Aber offensichtlich gibt es bei den Autofahrern keine Lobby und so kann auch noch die Pendlerpauschale dem Klimaschutz geopfert werden. Wie lange werden die millionen Autofahrer noch stillhalten?

Helmut Friedrich

Seefeld/Hechendorf

Lieber Herr Deutschländer, vielleicht müssten Sie sich einmal aus Ihrem Elfenbeinturm des vernunftbegabten Menschen in den normalen Straßenverkehr begeben, um zu erkennen, dass Ihr Appell leider Gottes im täglichen Leben vergebens ist. Verhielten sich alle Autofahrer so wie Sie es voraussetzen, brauchten wir keine Verkehrsregeln, keine Ampeln oder ähnlich überflüssige Dinge, aber nicht ein Blechschild mehr! So setzen Porsche, Daimler und BMW ihre Premiumprodukte ausgerechnet in Staaten ab, in denen strikte Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht nur gelten, sondern auch stringent überwacht werden! Bei uns meinen für das Überwachen der Gesetze zuständige Minister, sich bei Verkehrsteilnehmern, die sich nicht an die Regeln halten, entschuldigen zu müssen, wenn diese geblitzt werden. Die Tatsache, sehr geehrter Herr Deutschländer, das mittlerweile Reisebüros PS-starke Autos anbieten, um damit Ausländern grenzenloses Fahr-(Ras-)vergnügen auf deutschen Autobahnen zu gewähren, sollte Grund genug sein, den Irrweg des alten ADAC-Slogans „Freie Fahrt für freie Bürger“ zu verlassen!

Rolf Krüger

Murnau

Vielleicht ist es bei diesem Thema einmal möglich, GroKo-Befindlichkeiten einmal auszublenden. Natürlich ist Intellekt gefragt, aber auch Verantwortungsbewusstsein. Deutschland kann sich zu einem Tempolimit auf unseren Autobahnen und Straßen nicht entschließen. Kein Auto wird weniger verkauft, weil wir, wie auch in anderen Ländern, ein Tempolimit einführen. Das Argument der Überregulierung ist an den Haaren herbeigezogen. Was die Eigenverantwortlichkeit betrifft, kann ich nur sagen: Es geht nicht nur um Eigenverantwortung, sondern auch die Verantwortung gegenüber den anderen Verkehrsteilnehmern. Fragen Sie mal Opfer dieser Möchte-gern-Schumachers, was sie dazu sagen. Ich habe damit Erfahrung.

Inge Glas

Seeshaupt

Richtig ist sicher, dass eine Geschwindigkeitsbegrenzung die Zahl der Verkehrstoten und auch den Treibstoffverbrauch (nur) etwas reduzieren würde. Nach Meinung der hohen Politik kommt es aber offensichtlich auf ein paar Tote oder ein paar Liter mehr oder weniger nicht an, wenn nur die Freiheit der Bürger („freie Fahrt für freie Bürger“) gewährleistet bleibt. Das mag man so hinnehmen – oder auch nicht. Nun wird aber die Zeit der großen und schnellen Autos sowieso bald vorbei sein, denn bis Ende des Jahrzehnts muss gemäß EU-Abkommen ein Treibstoffverbrauch von drei bis vier Litern (Diesel/Benzin) erreicht bzw. sogar unterschritten werden, was mit fossil betriebenen Autos nicht realisierbar ist. Ein Tempolimit wäre ein erster Schritt in Richtung „kleinerer“ Autos, aber mehr noch: Zu bedenken ist, dass ein großes, PS-starkes Auto nicht nur bei hohen Geschwindigkeiten einen ziemlich hohen Verbrauch hat (proportional zum Quadrat der Geschwindigkeit!), sondern auch im ausgebremsten Stadtverkehr, also für den Großteil der jährlichen Fahrstrecke seine 10 oder mehr Liter benötigt, also mehr als das Doppelte der Kleinen. Somit ist klar: Die Zukunft liegt europaweit bei 130 km/h und den kleineren Autos!

Dr. Rolf Wilhelm

München

Was für ein großer Wurf der SPD-Vorsitzenden Saskia Esken: „Ein Tempolimit auf unseren Autobahnen ist gut für den Klimaschutz, dient der Sicherheit und schont die Nerven.“ Auf die marginalen Erfolge beim Klimaschutz und die noch geringeren Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit will ich gar nicht mehr eingehen, da bereits durch die Fachleute ausreichend bestätigt. Saskia Esken stellt auch fest, dass ein Tempolimit auch die Nerven schonen soll – eine Wahnsinnsfeststellung! Frau Esken sollte einmal die Autobahn A8 durch Baden-Württemberg befahren. Das Bundesland mit den gefühlsmäßig meisten Geschwindigkeitsbegrenzungen und für Frau Esken offensichtlich nebensächlich, mit den meisten Staus.

Rainer Lau

Steingaden

Welche Mehrheit begrüßt denn ein Tempolimit? Ein von Saskia Esken gestellte Umfrage innerhalb der SPD und den Grünen vielleicht, die anscheinend versuchen die deutsche Wirtschaft komplett an die Wand zu fahren. Die Politik sollte sich um wichtigere Themen kümmern und nicht die Bürger mit Energiesteuern, Auflagen und Verboten weiter zu schikanieren. Hat man nichts anderes vor, als die Bürger weiter zu entmündigen?

Johann Niedermeier

Haag

Herr Hubert Sandtner schreibt, dass unsere Autoindustrie die Luxuskarossen – ausgelegt auf 250 km/h – überwiegend ins Ausland verkauft. Obwohl dort bereits schon jetzt ein Tempolimit besteht, warum sollten dann weniger verkauft werden, wenn bei uns ein Tempolimit eingeführt wird? Ich bin für ein Tempolimit, vor allem nachts in Nähe von Ortschaften.

Brigitta Mitschke

Brunnthal

Mit Tierschutz hat die SPD wohl nichts am Hut, sonst würde sie jeden Tag nicht eine andere Sau durchs Dorf treiben. Spaß beiseite. Ich war am letzten Freitag ca. 400 km auf der Autobahn unterwegs. Kann und will die Forderung nach Tempolimit nicht verstehen. Auch die Einführung des CO2-Preises von 25 Euro/Tonne finde ich einen Hohn. Mein 150 PS Auto verbraucht im Durchschnitt 6,3 L-Diesel auf die letzten 6000 km, obwohl ich auch über 130 km/h fahre. Der SUV-Diesel meines Freundes verbraucht 7 Liter, obwohl der auch nicht langsam fährt. Die letzten 10 Jahre bin ich mit einem 140 PS Diesel-KFZ mit 7,3 Liter im Durchschnitt über 200 000 Kilometer gefahren und darin sind noch rund 25 000 km enthalten, in denen ich einen Wohnwagen gezogen habe. Kann alles beweisen. Die Technik macht’s, nicht Verbote. Wenn auf den Autobahn schon ein Verbot, dann die Elefantenrennen der LKW-Fahrer. Warum gibt es kein grundsätzliches Überholverbot für LKW auf allen Autobahnen? Diese Fahren oft wie die Waggons eines Güterzuges hintereinander. Bei einem Güterzug kann ein Zugwaggon doch auch den anderen nicht Überholen, nur weil er 1 Km/S schneller sein möchte. Sehr großes Unfallpotential für alle und was da von den betroffenen Sprit vergeudet wird!! Könnte so ein Vorschlag der SPD die Stimmen der Brummifahrer kosten? Wenn ich überlege, was die SPD die letzten Jahre in unserem Land alles schon anstellt hat und noch anstellen will, kann ich nur Theo Lingen nachplappern „traurig, traurig, traurig“.

Klaus Sieber

Greiling

Alle Jahre wieder: Ist das Tempolimit auf Autobahnen, die in sehr vielen Abschnitten längst reguliert und limitiert sind oder variabel regulierte werden können, ihr großes oder das größte SPD-Problem und Thema? Nicht vielleicht bezahlbarer Wohnraum, Renten die auch zum Leben reichen, Altersarmut, Kinderarmut, Mindestlohn, Integrations- und Flüchtlingspolitik, Schaffung von mehr Wohneigentum als Altersvorsorge, Antisemitismus, Bandenkriminalität, innere Sicherheit, Handelskonflikte, Konflikte und Kriege, Waffenexporte usw.? Wenn Tempolimit auf Autobahnen ihr wichtigstes Thema für 2020 ist, dann ist die SPD zwischenzeitlich ziemlich armselig geworden.

Heimo Kandler

Wartenberg

Langsam aber sicher muss man sich schon fragen, ob in unserem Land keine wirklichen Probleme bestehen oder sich bereits am Horizont abzeichnen? Wünscht sich die Bevölkerung wirklich ständig Bevormundung und Verbote? Sind Digitalisierung, Bildung, Migration, technischer Fortschritt und Rentenpolitik keine wichtigen Themen mehr? Ich kann das nicht glauben, aber anders kann man die seit Monaten grassierende Hysterie in Sachen Klimaschutz, die ständigen Verbotsforderungen der Grünen oder die zuletzt wieder von der SPD wiederholte Forderung nach einem Tempolimit auf Autobahnen kaum interpretieren. Die kreischende FFF-Jugend, die vor Kurzem mit einer mehr als unverschämten Nachricht (Großeltern) aufgefallen ist, wünscht sich von der Politik endlich mal ein Handeln (also Vorgaben, Verbote und höhere Abgaben?) anstelle einfach bei sich selber zu beginnen. Es ist ja eh´fraglich, ob durch Einschränkungen in Deutschland an der globalen Wetter- bzw. Klimasituation überhaupt etwas verändern werden könnte. Aber wenn es den Herrschaften so wichtig ist, könnten sie ja zum Beispiel auf ihr Smartphone verzichten, sofern vorhanden das Auto stehen lassen, die Flugreise oder Kreuzfahrt nicht antreten oder den letzten Schrei in Sachen Mode nicht mitmachen? Auch ein Tempolimit wird alle paar Monate gefordert, aber ganz ehrlich, wer nicht schnell fahren möchte darf auch langsam fahren! Das ist nicht verboten und kann ganz einfach von jedem Autofahrer sofort umgesetzt werden. Ganz ohne Verbot! Nur sollte derjenige dann nicht den „Oberlehrer“ spielen und auf der linken Spur verharren. In dieser Diskussion wird seit jeher der Eindruck erweckt, als wären wir ein Volk von Rasern, dabei fahren die allermeisten sicherlich vernünftig. Eine Vielzahl der Unfälle geht auf das Konto von Lastkraftwagen oder entsteht durch nicht angepasste Geschwindigkeit. Da können aber auch 80Km/h bei schlechter Sicht schon zu viel sein. Gesunder Menschenverstand und intelligente Technik sind deshalb gefragt, aber sicher kein starres Limit oder noch mehr Verbote! Zudem glaubt doch kein halbwegs vernünftiger Mensch, dass es bei einem Tempolimit auf Autobahnen bleibt! Die nächste Stufe wird doch sicherlich eine Anpassung auf Landstraßen sein! Alles natürlich zum „Wohle“ des Klimas und der Bürger, die letztendlich immer mehr in ihrer Mobilität eingeschränkt werden. Oder soll durch eine generelle Absenkung des Geschwindigkeitsniveaus die schwächelnde Elektromobilität angeschoben werden? Bei den derzeitigen Staus auf den Straßen halte ich auch eine Senkung der Emissionen durch ein Tempolimit für fraglich, da sich an ebendiesen Staus ja nichts ändern würde. Dort müsste aber angesetzt werden und der Verkehrsfluss verbessert werden! Das gleiche kennt man aus den Städten, aber auch dort wird diesbezüglich nichts unternommen. Ich sehe es ähnlich wie Minister Herrman: Kein Mensch würde die Bahn bremsen (oder sogar Flugzeuge?), um Energie zu sparen. Letztendlich dient eine Autobahn der schnellen Verbindung! Was spricht also dagegen, wenn man bei bester Sicht und freier Strecke eine Etappe auch schnell hinter sich bringen kann? Den Vogel schießt aber mal wieder ein SPD Politiker ab: Ein generelles Tempolimit sei laut Herrn Matthias Miersch zudem sozial gerecht, „weil es für einen Sportwagenfahrer ebenso gelte wie für den eines Kleinwagens“. Was bitte ist das für ein sinnfreies Argument? Das erscheint eher als Beginn einer Neid-Debatte! Trotz aller Mängel an Brücken und Straßen haben wir dennoch ein gut ausgebautes Straßennetz. Sollen wir ernsthaft im 21. Jahrhundert mit sicheren Fahrzeugen im Langsamfahr-Modus unterwegs sein und gleichzeitig wächst über unseren Köpfen der Flugverkehr (natürlich ohne C02-Steuer!) und auf den Flüssen und Meeren die Kreuzfahrt- Touristik? Da ist mir mein individuelles Automobil aber deutlich wichtiger!

Christian Hartenberger

Schwabhausen

Die älteren unter den Autofahrern erinnern sich noch an die Zeit als jährlich über 15000 Verkehrstote zu beklagen waren, Ende der Sechziger- bis weit in die Siebzigerjahre. Sicher war damals die Bauweise und Ausstattung der KFZ, zum Beispiel fehlende Sicherheitsgurte und Kopfstützen, eine wesentliche Ursache. Eine andere Ursache dürfte aber auch sein dass unser Autobahnnetz damals noch lange nicht so gut ausgebaut war wie heute und für viele Strecken die wir heute auf Autobahnen zurücklegen weitaus unsicherere Bundes- und Landstraßen benutzt werden mussten. Von 1991 bis 2018 ist die Anzahl der Verkehrstoten in Deutschland von über 11000 auf etwas über 3000 zurückgegangen. Natürlich ist jeder Verkehrstote einer zuviel, aber wir sind uns doch wohl klar darüber dass völlige Unfallfreiheit eine Illusion ist. Noch interessanter ist die statistische Verteilung der Unfälle mit Personenschaden (also nicht nur tödliche Unfälle) nach Ortslage. Danach ereigneten sich 2018 von ca. 308000 Unfällen der mit weitem Abstand grösste Teil Innerorts, nämlich rund 213000. Natürlich sind dabei auch viele Bagatellunfälle, aber dennoch bleibt signifikant dass sich außerorts, aber nicht auf Autobahnen, etwa 75000 Unfälle mit Personenschaden ereignet haben, auf Autobahnen hingegen nur ca. 20500 ! Ebenso lässt ein Vergleich der Unfallzahlen europaweit für Deutschland kein höheres Risiko erkennen, im Gegenteil. Auch im Vergleich mit Ländern deren Autobahnen tempolimitiert sind schneidet Deutschland geradezu vorbildlich ab. Wenn Herr Willkomm allen Ernstes als Argument anbringt, dass Gerichte Unfallschuldige ggf. wegen Mordes verurteilen so kann man das wohl nur als Polemik der untersten Schublade abtun. Bei diesen wenigen Fällen handelt es sich um Unfälle durch illegale Autorennen, die sebstverständlich scharf zu verurteilen sind, oder bei Fluchtversuchen vor der Polizei wie bei dem tragischen Fall vor einigen Wochen in München. Diese finden aber i.d.R. erstens nicht auf Autobahnen statt und zweitens würde ein Tempolimit in diesen Fällen ja wohl gar nichts bewirken. Darüber hinaus bedeutet eine Anklage wegen Mordes durch die Staatsanwaltschaft noch nicht dass das Gericht dieser Ansicht folgt. Ich bin ein großer Befürworter situationsabhängiger, variabler Geschwindigkeitsregelung wie es sie inzwischen ja in Ballungsgebieten und an möglichen Unfallschwerpunkten allerorten gibt, aber ein generelles Tempolimit ist überflüssige Gängelung.

Bernd Müller
Freising

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