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Katastrophen menschlichen Ursprungs

Gott ein Mythos; Leserforum 18. Dezember

Lieber Leserbriefschreiber, dann werden Sie sich wohl furchtbar ärgern, oder besser, sich entsprechend informieren müssen! Oder wie bezeichnen Sie die ewige, allmächtige Kraft, die nicht nur uns Menschen auf dieser Erde, sondern das gesamte All erschaffen hat, entwickelt und lenkt? Und diese Kraft informiert die Menschheit ständig durch begnadete Menschen, ihre Wortempfänger und Propheten. Aber wenn die „intelligenten und gebildeten“ Menschen die Belehrungen dieser Kraft ständig ignorieren, bleiben sie eben „aufgeklärt“ und werden nicht erkennen, warum wir auf dieser Erde sind, welches unser Ziel ist und dass auch die Katastrophen menschlichen Ursprungs sind. Denken Sie nur an unterirdische Atomversuche, Fracking, Umweltverschmutzung, Umweltvergiftung usw. 

Frank Hausmaninger Petershausen

Herr Lorenzi, dass Gott für Sie in der Mythosecke zu finden ist und Sie sich nicht erklären können, warum intelligente und gebildete Menschen immer noch an ihn glauben, liegt vielleicht daran, dass diese die Gscheidheit net mit´m Löffl gfressen habn! Wenn Sie, bildlich gesprochen, mit Scheuklappen und auf dem rechten Ohr taub durchs Leben gehen wollen, ist das Ihre Sache. Ich freue mich auf das bevorstehende Weihnachtsfest, da an die Geburt Jesu erinnert wird. Gottfried, Nomen est Omen, lassen Sie Gott (und die an ihn glauben) in Frieden! 

Renate Berg Isen

Sie sind froh, dass es keinen Gott gibt. Sie werfen Gott Ignoranz und Zynismus vor. Dem widerspreche ich. Gott ist ein liebender Gott. Ihm sind die Menschen nicht egal. Er kommt an Weihnachten als Baby in der Krippe im Stall von Bethlehem auf die Welt. Als Mensch durchlebt er alle Leiden auf dieser Welt, angefangen von der Flucht gleich nach der Geburt bis hin zum Tod am Kreuz. Auf der Erde gibt es nun mal Leid, sei es durch Menschen verursacht (Kriege, Gewalt) oder Naturkatastrophen. Aber am Ende gibt es das Reich Gottes und da ist alles anders. Da heißt es im 21. Kapitel in der Offenbarung des Johannes: Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Schmerz wird mehr sein, denn das Erste ist vergangen. Das ist die Hoffnung aller Christen. 

Ulrike Strobel München

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