Groko nicht für uns

GroKo: Pyrrhussieg für Schulz?; Leserforum 25. Januar

Danke nein! Politikern von CDU, SPD und CSU haben es noch nicht verstanden, dass wir Wähler die letzte GroKo am 24. September abgewählt haben. Alle drei Parteien haben die schlechtesten Ergebnisse in 50 Jahren bekommen. Und wir wollen für die nächsten vier Jahre keine neue GroKo mit den gleichen Parteien, gleichen Gesichtern und vor allem mit der gleichen Politik (mehr Geld für die EU, mehr illegale Migranten und keine Steuerentlastung). Was wir brauchen, sind neue Wahlen mit anderen Spitzenkandidaten (Merkel soll endlich ihren Hut nehmen und in den Ruhestand gehen, Schulz soll zurück nach Brüssels, usw.). Mit neuen Wahlen kann jede Partei deutlich unsere Probleme ansprechen und Maßnahmen vorschlagen anstatt über Italien oder EU-Finanz-Probleme zu reden. Man ist bereit, Parteien zu wählen, die unsere Probleme ansprechen und nicht über einen mögliche United States von Europa, wie Macron in Frankreich und andere, die eine Transferunion sehen möchten (deutsches Steuergeld für Südländer). 

Birgit Amy Huglfing

Was ich bei dem Groko-Geplänkel vermisst habe, ist, was in sozialer Hinsicht für die deutschen Bürger getan werden soll. Oder habe ich da etwas überhört? Es war die Rede davon, wie viele Milliarden für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt werden müssen, wie viel in die EG-Kasse einbezahlt werden muss, aber nicht, was für die Menschen getan werden muss, die in Deutschland unter dem Existenzminimum leben müssen, und dazu gehören Menschen aller Altersstufen, angefangen von den Kindern, über die Minimalrente auskommen müssen. Ale Zahlen schnelle rapide nach oben. Das merken z. B. die Tafeln, die zunehmend gefragt sind. Was nützt es, wenn ein Durchschnittswert ermittelt wird zwischen denen, die das Geld mit vollen Händen ausgeben und damit die Konjunktur anheizen (wovon der Staat wieder durch die Steuern profitiert), und denen, die jeden Cent dreimal umdrehen müssen? Damit wird Augenwischerei betrieben. Von den Politikern hört man immer nur: Man müsste, man sollte, aber sie tun nichts. Wird das bei der neuen Regierung besser? Ich bezweifle das stark, weil ja dieselben Leute da an der Macht sind, die auch in der bisherigen Regierung nichts getan, nur geredet haben. 

Helmut Ritter Gmund am Tegernsee

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Der Wald hat Vorrang vor dem Wild
Der Wald hat Vorrang vor dem Wild
Zur Landtagswahl in Bayern
Christian Deutschländer:Ein Abend im großenTheater; Politik,Diskussion vor der Wahl;Leserforum 9. Oktober,Seehofer: Ich trete nichtzurück, Titelseite 8. Oktober
Zur Landtagswahl in Bayern

Kommentare