Abneigung gegen Hunde

Abneigung nicht verwunderlich; Leserbriefe 14. Juli

Schäferhund mit Betonstein im See versenkt: Liebe Frau Wendt! Der Hund stammt vom Wolf ab, es liegt daher in seiner Natur, zu jagen und Beute zu machen, um zu überleben (obwohl ich auch gegen wildernde Hunde bin - der Besitzer hat dies zu unterbinden). Die Katz frisst die Maus, der Wolf frisst den Hasen usw. Aber es liegt nicht in der Natur des Menschen, einen Hund derart (Ertränken) umbringen zu müssen, das ist böswillig und geschieht aus Lust am Töten und nicht um überleben zu können. Arme Menschen, die ihren Hass so zum Ausdruck bringen. Ich wünsche dem, der den Hund umgebracht hat (und allen, die dies für gut heißen), ein ähnliches Ende.

 Eike Beham Glonn

Nachdem ich den Brief von Frau Wendt aus Weilheim gelesen habe, ist in mir eine maßlose Wut aufgestiegen. Weil Hundehalter Hunde frei laufen lassen, findet diese Frau Rechtfertigung an der bestialischen Tötung des unschuldigen alten Schäferhundes durch Anbinden eines Betonsteins und Ertränken im See. Gegen solche Menschen, die so etwas tun bzw. solche grausamen Taten auch noch befürworten empfinde ich nur tiefste Verachtung und Abscheu.

 Alexander Lubelski Gilching

Diese Frau rechtfertigt diese abscheuliche Tat, einen Hund zu ertränken mit einem Betonplatten, mit ihrer Abneigung gegen Hunde, womit sie sich in der Vergangenheit hervorgetan hat. 

Dietmar Jonas Tierschützer, Saulgrub

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