Auch in der Bibel

Über den richtigen Umgang mit dem Islam; Der Islam in Deutschland; Leserbriefe 31. Oktober – 2. November

Vorab: Ich bin kein Befürworter der Scharia oder Parallelgesellschaften, jeder hat sich an die hier geltenden Gesetze zu halten. Ich weiß, dass dies die überwiegende Mehrheit der hier lebenden Muslime auch macht. Ich bin aber strikt dagegen, alle Muslime in die gewalttätige Ecke zu stellen. Wenn Herr Illauer hier auf die Bestrafung von Unzucht abstellt, darf ich ihn auf die Bibel (Altes Testament) 2. Buch Mose, hinweisen. Zitat: „Wer die Ehe bricht mit jemandes Weibe, der soll des Todes sterben, beide, Ehebrecher und Ehebrecherin, darum dass er mit seines Nächsten Weibe die Ehe gebrochen hat.“ Klar ist, dass sich die Ansichten hierzu im Christentum geändert haben (ob immer freiwillig, sei mal dahingestellt). Es ist nicht meine Absicht, dem Koran zu huldigen. Aber man sollte nicht allen Muslimen unterstellen, der wörtlichen und radikalen Auslegung des Korans zu huldigen. Übrigens ist das Tragen eines Kopftuches (bedecken der Haare) bereits in der Bibel festgelegt. 

Walter Amann Aufkirchen

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