Familienplanung

Mehr Kinder; Leserbriefe 25./26. März

Man wird sofort als kinderfeindlich abgestempelt, wenn man seine Bedenken äußert, ja, es gibt nichts Schöneres als Kinderlachen, man liebt sie auch und sie sollen glücklich und zufrieden in einer ruhigen Zeit aufwachsen. Sicher, die Zukunft sind die Kinder, wie es, seit Bestehen der Welt ist, und die Leserbriefschreiber sind bestimmt nicht gegen die Kinder, sondern für die Familienplanung, sie drücken damit aus, was ist, wenn die Kinder aus der Schule kommen? Gibt es noch Arbeitsplätze? Wir haben jetzt schon Millionen arbeitslose Jugendliche, die Stütze und vielleicht keine Lehre bekommen oder nicht mehr arbeiten wollen, außer vor den Computer sitzen oder simsen. Wir leben in der Computerära, es wird nur noch studiert und die Universitäten sind schon überfüllt. Natürlich brauchen wir Wissenschaftler, aber auch Arbeitskräfte, die Technik macht solche Fortschritte, dass man in 20 Jahren weniger davon braucht, das übernehmen dann die Roboter, es werden Ersatzteile von H3 Drucker gemacht und für öffentliche Verkehrsmittel braucht man auch bald keine Fahrer mehr.

Die Automobilindustrie arbeitet darauf zu und sorgt damit auch für weniger Arbeitsplätze. Die Gedanken sind berechtigt und nicht kinderfeindlich, man muss nur über den Tellerrand schauen, wo kommt die Rente her,für die Eltern der Kinder? Sind genügend Arbeitsplätze noch vorhanden? Mein Motto war auch immer: Ich lebe nicht, um zu arbeiten, sondern ich arbeite, um zu leben. 

Hannelore Kascha Dietramszell

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