Kölner Polizei einfach danken

Wieder Streit um Kölner Polizei; Titelseite, Christian Deutschländer: Deeskalation durch Stärke; Kommentar 3. Januar

Haben die Grünen noch Probleme außer mit Nafri und der Wahrnehmung von Frau Peters durch die Öffentlichkeit? Will man Aufmerksamkeit erregen? Für den Normalbürger, der sich mit Internet-Plattformen etwas auskennt, ist Nafri ein Ausdruck, der dem Twitter-Format geschuldet ist; nicht mehr und nicht weniger. Wir verwenden sogar im allgemeinen Sprachgebrauch „Ami“ für Amerikaner. Mit Rassismus hat das alles nichts zu tun! Die Kritik von Frau Peters hat auch nichts mit kritischer Solidarität zu tun, sondern mit notorischer Beschimpfung der Polizei und den Sicherheitsbehörden. Was muss die Konsequenz aus der böswilligen Kritik von Frau Peters sein: Frau Peters und ihre Partei müssen aus dem Bundestag und Landtagen herausgewählt werden, denn nur dann lernen sie vielleicht dazu!

 Reinfried Brunsch Freising

Himmelherrgott, was wollen diese Politiker eigentlich? Schutz und Ordnung gewährleisten oder wieder solche Zustände wie 2015? Tausende Polizisten hatten keine Zeit Silvester zu feiern, sondern sorgten für Ordnung, wie es gefordert wurde. Nun wurden potenzielle Straftäter festgesetzt, die laut Medien extra angereist waren, um Frauen zu belästigen. Um solche Straftaten zu verhindern, war die Polizei eingesetzt. Wann kapieren manche Politiker endlich, dass ein solches Verhalten von sogenannten Asylbewerbern nicht akzeptabel, und mit sofortiger Abschiebung zu ahnden ist. Wie hat schon einmal ein Politiker geschrieben: „Deutschland schafft sich ab“. Und glauben Sie mir, ich bin mit dieser Meinung nicht alleine. Wer Hilfe wirklich benötigt, dem soll auch geholfen werden, aber nicht um jeden Preis. Lieber Frauen und Kinder aufnehmen als tausende junger Männer egal welcher Herkunft, die dann für Unruhe und Ärger sorgen. Ich jedenfalls finde den Einsatz richtig. 

Manfred Heisig Wartenberg

Es sind immer wieder dieselben, welche glauben, sich äußern zu müssen, ganz gleich was andere (hier die Polizei) tut oder nicht tut. Nach deren Ansichten ist das Ausgeübte immer verkehrt. Es ist gut, dass staatliche Stellen nicht im Voraus bei den Berufskritikern anfragen müssen, wie sie sich verhalten sollen. Es gibt Personen, bei welchen das Nachdenken über politische Entsorgung angebracht ist. 

Otto Böhm Starnberg

Für den Einsatz in der Silvester Nacht gebührt der Polizei Anerkennung und Dank. Aber es gibt Politiker, die sofort reflexartig diese Arbeit schlecht reden. Nicht wegen Übergriffen der Polizei, nein, wegen eines internen Kürzels im Dienstgebrauch. Und dann noch die Kritik an der bevorzugt kontrollierten Personengruppe. Fakt ist, dass sich circa 1000 Nafris nach Köln begeben haben. Selbe Situation wie im letzten Jahr. Diesmal hat die Polizei im Vorfeld diese bekannten Muster beobachtet und gehandelt. Es stünde Politikern wie Frau Peter gut an, einfach Danke zu sagen und sonst den Mund zu halten. Und die Wähler solcher Politclowns sollten bei der diesjährigen Wahl ihr Kreuz überdenken. 

Ernst Steinhilber Landsham

Wenn das Haus brennt, diskutiere ich mit der Feuerwehr über die Schonung der Polstermöbel! Geringverdiener und Armutsrentner dürften da schon einige Fragen haben.  Wie ist es möglich dass sie ohne gültige Papiere unbehelligt herumreisen dürfen. Ein souveräner Staat weist Reisende ohne Papiere entweder an der Grenze zurück oder setzt sie bis zur Klärung der Identität fest. Wie sagt man so schön: Der Fisch stinkt vom Kopfe her! 

Erik Doffek München

Hallo, Frau Peter! Sie sehen in der Bezeichnung Nafri (Abkürzung für Nordafrikaner) eine Herabwürdigung. Ich hoffe, Sie sehen dies auch für folgende Bezeichnungen wie Piefke, Ösi, Wessi, Ossi, Preiß oder Ami ebenso. Da haben Sie aber mal verzweifelt versucht mit einer Plattitüde auf sich aufmerksam zu machen und ausgerechnet dieser Schuss geht voll in den Ofen. Wir brauchen Politiker für wichtigeres und nicht für so einen Schmarren. Eine Bezeichnung hätte ich beinahe noch vergessen: Kripo für Kriminalpolizei. Ob sich die Polizei da jetzt nicht auch beleidigt fühlt?

 Michael Thies Grafrath

Der Irrweg der Grünen-Chefin setzt sich fort. Sie, die Grünen-Chefin kritisiert in Köln die polizeilichen Kontrollen der nordafrikanischen Flüchtlinge, genannt Nafri. Frau Peter stellt die Verhältnis- und Rechtmäßigkeit in Frage. Infrage zu stellen ist die Grundsätzlichkeit der Person Frau Simone Peter. Ihre Aussage zur Überprüfung der Flüchtlinge beinhaltet anarchisches Gedankengut. Die SPD/ Grün geführten Landesregierungen sind an dem gesamten Flüchtlingsdrama mit ihrer Verhinderungspolitik mitschuldig. Frau Peter ist geprägt von einer arroganten Hetze gegen jeden der sich nur in Ansätzen für den Überwuchs an Flüchtlingen ausspricht. Derjenige, der sich Ihrer links geprägten Meinung nicht anschließt, ja sogar unterwirft, den betrachtet Frau S. Peter als persönlichen Feind. Frau Peter interessiert doch nicht der Opferschutz. Sie ist vorrangig für den Täterschutz. Die vorrangige Rechtsstaatlichkeit des deutschen Bürgers interessiert die Frau Peter in keiner Weise. Durch das vorlaute Auftreten, dies zu jedem Thema, wird die Frau Peter zum Erfüllungsgehilfen der AfD. 

Josef Reischl Bad Birnbach

Anstatt den Beamten zu danken, dass sie in dieser Anzahl zur Verhinderung einer Wiederholung der unvorstellbaren Ereignisse des Vorjahres zur Verfügung standen, wird nun die gewissenhafte Kontrolle und teilweise Zurückweisung von betrunkenen, aggressiven und gewaltbereiten Personen (fast ausschließlich aus den Maghreb-Ländern) kritisiert. Vielleicht hätte sich Frau Dr. Peter mit Ihren Gleichgesinnten doch freiwillig als Willkommens-Ordnerin zur Verfügung stellen sollen. Das hätte bestimmt deeskalierend auf diese kriminellen Horden gewirkt. Offensichtlich merkt diese Frau gar nicht, wie lächerlich sie sich mit ihrem „Zurückrudern“ (habe neue Erkenntnisse gewonnen) macht, nachdem sie sogar aus den eigenen Reihen moderat kritisiert wurde. Vermutlich wird Frau Dr. Peter in einigen Monaten Nafri zum Unwort des Jahres vorschlagen. 

Peter Blidon Unterhaching

Wenn sich eine Politikerin in einem dermaßen unwürdigen Stil über ein internes Sachbezugswort wie „Nafri“ für Nordafrikaner der Polizei gegen sie äußert, ist nicht fähig für eine Politikarbeit in der Bundesrepublik Deutschland. Frau Simone Peter, Grünen-Chefin kritisiert die hoch verantwortungsvolle und fachlich wirkende Arbeit der Kölner Polizei in einer nicht zu akzeptierenden Weise. Im Weltgeschehen erfahren wir Bürger Worte von Politikern, die direkt ohne Rücksichtnahme auf deren Aussagewert uns deutlich machen sollen, wie es weitergehen muss. Warum soll das im Falle Köln nicht sein, Frau Peter? 

Adolf Knoblich Eichenau

Soll eine Partei mit so kruden Ansichten, wie sie Frau Simone Peter vertritt, im Herbst dieses Jahres an die Regierung kommen? Statt auf Äußerlichkeiten wie dem Wort „Nafri“ herumzureiten, sollte sie sich eher auf die Gefahren konzentrieren, die uns durch kriminelle Zuwanderer drohen. Bei allem Verständnis dafür, dass die Grünen eine unbändige Liebe zu allem Ausländischen zeigen (wobei sie auch gleichzeitig oft einen tiefen Hass gegen alles Deutsche erkennen lassen), es kann doch nicht sein, dass wir alle uns damit abfinden müssen, das Kriminelle und Halbkriminelle aus aller Welt sich bei uns breitmachen. Was wollten die 2000 Afrikaner in Köln? Die Polizei hat wohl das Schlimmste verhindert. Dafür sei ihr gedankt. Wenn die Nordafrikaner in so großer Zahl auftraten, mussten sie nach den Ereignissen des letzten Jahres gezielt kontrolliert werden. Was ist daran rassistisch? Hätte die Polizei dafür lieber 2000 Leute kontrollieren sollen, die nicht afrikanisch aussahen? Man sieht, dass Grüne wie Frau Peter nicht in der Lage sind, die Umstände zu definieren und zu beurteilen. Sich über Worte wie „Nafris“ zu erregen, weil dies eine „Gruppendiffamierung“ sei, ist unglaubwürdig, wenn man andererseits konservativ eingestellte Menschen als Nazis denunziert. 

Otto Kellermann Moosinning

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