Zu viele Menschen auf der Erde

Das wahre Bild der Armut in der Welt; Leserbriefe 8. Dezember

Masse = Mangel und = Armut. Mit vielen Argumenten, untermauerten Zahlen beschreibt der Leserbrief Schreiber die Armut und den Mangel der Massen in vielen Teilen der Welt. So schreibt er unter anderem, mehr als drei Milliarden Menschen leben von weniger als 2,50 Dollar am Tag. Täglich sterben 22 000 Kinder an Hunger. Dafür gibt es sehr viele Ursachen. Genau diese Massen an Menschen sind Hauptursache. Seit Jahrzehnten steigend versorgt die Weltgesundheitsbehörde mit x anderen Organisationen damit die sich mehrenden Menschen. Diese leben seit Jahrhunderten in Landstrichen, die eine gewisse Zahl von Menschen ernährten. Sicher freut der liebe Gott sich über jedes Kind. Nur was ist mit den Kindern, die für diese Landstriche zu viel sind? Schaut er denen beim Verhungern zu? Mit jeder Hilfe wird steigender Mangel mit befördert, Die Wasser-Nahrung-Ressourcen und andere Ressourcen vor Ort allein reichen dort für die steigenden Menschenmassen nicht mehr. So wird noch mehr an Hilfsgütern dorthin geliefert. Die Masse der Hilfsgüter erhöht erneut die Anzahl der Nachkommen und damit der schon zu vielen Menschen auf unserem Planeten. Gern auch weltweite Überschussprodukte werden dort hin geliefert. So wird die Industrie ihren Schrott los. Vermehrt damit die Abhängigkeit usw. alles im Kreis. In unseren Großstädten werden immer mehr Konsumenten, für maschinell immer schneller produzierte Waren benötigt. Dagegen werden Menschen ins Land geholt. Die Armut steigt und der Lebensraum wird teurerer. Auch bei uns erzeugt Masse den Mangel wie die Armut. Es leben in den wachsenden Großstädten immer mehr Menschen von staatlichen Hilfen. Bei den ausgegebenen öffentlichen Speisungen(Tafel) bilden sich neuerdings Schlangen. Es ist das Abbild einer Gesellschaft die den Mangel an wertschöpfender Arbeitskraft umsetzt in gefütterte Konsumenten. So zieht auch bei uns das soziale Netz sich immer schneller zu. 

Detlef Clemens Kottmeier Garching

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