Da müssten die Alarmglocken läuten

„Umdenken erforderlich“; Leserbriefe 10. Dezember, „Harmlos“, Leserbriefe 3. Dezember

 Argentinien ist das Musterland für Gentechnik. Um die sogenannte Grüne Gentechnik anwenden zu können, werden tausende Tonnen Glyphosat mit Flugzeugen auf die Äcker gesprüht. Daraufhin ist die Krebsrate erheblich gestiegen, ebenso die Zahl von missgebildeten Kindern, z.B mit einem Auge auf der Stirn, oder einem stark vergrößerten Ohr! Immer mehr Kinder kommen als Totgeburten zur Welt. Dies alles fechten der EU-Gesundheitskommissar sowie das Amt für Lebensmittelsicherheit und das Bundesinstitut für Risikobewertung nicht an. Bei einem Gewinn für die Konzerne von rund fünf Milliarden Euro pro Jahr wäre es höchste Zeit, dass die Staatsanwaltschaft und Steuerfahndung anrückt. Interessant wäre auch eine Aufklärung darüber, welche Rolle die o.g. Ämter, die lobbygesteuerte EU Kommission und das europäische Patentamt bei der milliardenschweren Grünen Gentechnik spielen. Auch bei etlichen Äußerungen von Verbandsfunktionären und Politikern zu den Themen TTIP und Glyphosateinsatz müssten die Alarmglocken läuten. Die Weltbevölkerung können wir auf Dauer nur mit gesunden Böden und bäuerlichen Betrieben ernähren. Mit durch Glyphosat vergifteten Böden und hemmungslos gierigen Großkonzernen ist das unmöglich.
Walther Mauk
Beuerberg

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