Beate Zschäpe: Verteidiger fordern maximal zehn Jahre Haft

Beate Zschäpe: Verteidiger fordern maximal zehn Jahre Haft

Wenigstens in Deutschland nicht

Haben wir das nötig?; Leserforum 5. Dezember

Mein Dank an Herrn Robert Wölfel für seinen guten Leserbrief! Auch ich habe die Sendung 37 Grad im ZDF gesehen und bin fassungslos, dass in unserer Zeit so ein unsägliches Tierleid ermöglicht wird. Außerdem bin ich enttäuscht darüber, dass seitenweise über CSU und Glyphosat geschrieben wird, aber diese tausendfachen Quälereien werden anscheinend teilnahmslos hingenommen. Die meisten Leute, die ich kenne, sagen bei einer Nachfrage bezüglich der TV-Sendung: „Ah, so was kann ich gar nicht anschauen.“ Und somit wird das Thema weggeschoben. Außerdem frage ich mich – wo ist da die grüne Partei, deren vordringliche Aufgabe es wäre, hier tätig zu werden. Man kann halt nur die Tierschutzorganisation unterstützen und sich weiter informieren, in der Hoffnung, dass sich was ändert und wenigstens durch Deutschland keine Todeszüge mehr fahren. 

Edith Steidinger München

Tiertransporte im Ausland: Wäre das nicht auch ein brennendes Thema für die Sondierungen im Bundestag? Wo sind die Abgeordneten, die einmal kräftig auf den Tisch hauen und ein Mitgefühl zeigen? Womöglich noch unterstützen und davon profitieren – pfui! Hut ab vor den Tierschützern, die unsere Rinder, Schafe usw. oft unter eigener Lebensgefahr heimlich begleiten und so was aufdecken. Da sind ja die Tiere, die im Waggon schon verenden noch gut dran im Gegensatz zu denen, die verprügelt und im höchsten Maße quälenden Rohlingen ausgesetzt sind, bevor sie irgendwo bei vollem Bewusstsein am Hacken hängen. Armes Deutschland!

 Leni Kögl Hohenfurch

Ich kann den Leserbriefen von den Herren Wölfel, Thannhuber und Huschka nur zustimmen. So viel Abartigkeit, was in diesen Menschen steckt, die die Tiere dermaßen quälen, ist einfach nicht nachvollziehbar. Ich habe im ZDF diesen Beitrag gesehen und die ganze Nacht geweint. Das es dabei überwiegend ums Geld geht ist klar aber dass sich Männer mit solchen Transporten ihr Geld verdienen und dabei nicht mal ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie in die weinenden Augen der Tiere sehen, die unsagbare Schmerzen erleiden beim Ausladen, wenn ihnen die Augen ausgestochen werden. Ich hatte den Eindruck, den Typen hat es echt Spaß gemacht. Als ich einige Leute auf den Film aufmerksam machte, haben fast alle geantwortet: So etwas kann ich nicht sehen dass schau ich erst gar nicht an. Genau so ist es wegschauen und weiter das Billigfleisch in sich reinstopfen denn so schlimm wird es schon nicht sein. Man kann sich nur noch übergeben über so viel Ignoranz. Warum machen die schlauen Politiker nicht mal etwas dagegen,, bevor sie andere unsinnige Themen aufgreifen, wo keiner leiden muss. 

Marina Salicki Mammendorf

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