Westliche Kriegstreiber

Westliche Kriegstreiber

Gefährliche Kriegstreibergegen Russland; Leserforum31. März/ 1. /2. April

Ich gratuliere Herrn Peter Blume und Frau Christine Weinmann zu ihren Beiträgen, deren Einschätzung der Lage den Nagel auf den Kopf trifft! Wie es die bisherigen Veröffentlichungen zum Giftgasanschlag auf die Familie Skripal zeigen, scheint dieser eher eine abgestimmte Intrige der „koordinierten“ westlichen Geheimdienste zu sein, mit dem Ziel, die Kluft zwischen Westeuropa und Russland zu erweitern und damit die Spannungen mutwillig zu erhöhen. Das können wir in Europa gar nicht gebrauchen. Im Gegenteil: Dazu streckt uns das christlich geprägte Russland die Hand zum Frieden entgegen, wobei es unsere unabdingbare moralische Pflicht ist, diese zu ergreifen. Der mutwillig vom Zaun gebrochene Vernichtungskrieg des Dritten Reiches gegen Russland hat im russischen Volk tiefe Spuren hinterlassen, und es zeugt von Größe, dass man uns Deutschen dies verzeihen will. Wie passt da die westliche Kriegstreiberei in die Landschaft?

Rupert Sternath
Otterfing


Der Fall Skripal verhärtet sich, ausgelöst durch die Schuldzuweisung, Russland stecke hinter dem Giftanschlag. Zumindest, so darf man annehmen, ist/war dazu Russland der Auftraggeber. Russland hat ein Motiv – Skripal war Doppelagent. Weiter hat Russland die Möglichkeit dazu (entsprechende Nervengifte) und besitzt die Mentalität, sich von jenen zu trennen, die ihnen nicht oder nicht mehr wohlgesonnen sind. Russland liebt den Verrat und verachtet den Verräter. Skripal wird dort (vermutlich) als Verräter angesehen. 

Otto Böhm
Starnberg

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