Mundschutz und Handschuhe tragen

Grippe: Schon 347 Fälle in München; München 26. Januar

Die Grippewelle schwappt auf München zu! Man wird aufgefordert, sich jetzt noch impfen zu lassen, mit einem Impfstoff, dessen Wirksamkeit erst vor wenigen Tagen öffentlich infrage gestellt wurde, und der, wenn er denn wirkt, erst in 14 Tagen zu voller Form aufläuft. Wenn überhaupt hilft nur der 4-fach- Impfstoff, den man selbst bezahlen muss, Sei’s drum! Wenn’s hilft! Und den dürfen sich ja nur die verabreichen lassen, die bis jetzt gesund durch den Winter gekommen sind. Wer ist das schon. Seit Wochen schnieft und - sorry - rotzt und prustet und hustet alles um uns herum. Verkeimte Hände öffnen Türen, fassen Einkaufswägen und ausgelegte Waren an, von Haltestangen in Bus und Bahn ganz zu schweigen. Igitt-igitt-igitt! Seit Jahren frage ich mich immer wieder, weshalb in der Schnupfenzeit die Menschen nicht vermehrt angehalten werden, Mundschutz und Handschuhe zu tragen, sei es um sich oder um die anderen zu schützen. In Asien ist das Gang und Gäbe. Warum nicht auch bei uns? Es wäre so einfach. Und Desinfektionsmittel in den Geschäften und Restaurants aufgehängt täten auch ihr übriges. Und wer krank ist, soll daheim bleiben und sich auskurieren, anstatt die lieben Kollegen anzustecken und damit angebliche Loyalität dem Arbeitgeber gegenüber zu demonstrieren. Ping-Pong lässt grüßen. Gute Besserung allerseits!

 Irene Jente München

In keinem der aktuellen Beiträge zur Grippeschutzimpfung und Impfung gegen Lungenentzündung hat das befragte Fachpersonal drauf hingewiesen, dass der zu Impfende, Infekt-und Virus frei sein muss! Ich bin der Meinung, dass gerade in den Medien der Hinweis auf absolute Beschwerdefreiheit dringend erforderlich wäre. Aus leidvoller Erfahrung weiß ich, dass dieser lebenswichtige Hinweis offenbar nicht zum Standard in der Arztpraxis gehört. 

Gisela Schinnerer Gilching

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