Eklat vom Nockherberg

Der große Frust nach dem Freibier; München, Was für eine Staatsaffäre; Leserbriefe 17. März

Eklat vom Nockherberg. Die Landtagspräsidentin Stamm soll sich nicht so künstlich aufführen. Ist sie vielleicht beleidigt, weil sie gar nicht mal erwähnt wurde? Beim Derblecken auf dem Nockherberg ist schon immer heftig und deftig ausgeteilt worden. Früher ging es noch rauer und deftiger zu als jetzt. Es sind jetzt sowieso nur noch zimperliche schnell beleidigte Mimosen dabei, um die es nicht schade ist, wenn sie weg bleiben. Wir in Oberbayern führen uns ja auch nicht auf, wie es heuer auf eurer Faschingsveranstaltung in Bad Veitshöchheim hieß, die Oberbayern hätten das Geld, aber wir Franken den gescheiten Verstand. Da lachte und klatschte, sie das ihre beiden Brüste fast auf den Rücken fielen. Sie soll endlich ihren Posten aufgeben und in den Ruhestand gehen. Wir brauchen keine Landtagspräsidentin, der Senat wurde damals auch abgeschafft. Es ist sowieso nur unnütze Geldverschwendung. Herr Steinfatt, machen Sie weiter so und lassen Sie sich von einer Fränkin nicht einschüchtern!

Elsa Maas Dachau

Ich finde es absolut richtig, dass Frau Stamm zukünftig dieser Veranstaltung fern bleiben will. Diese sogenannte Fastenpredigt war eigentlich nur eine Aneinanderreihung von Beleidigungen und hatte mit wirklicher Kritik gar nichts zu tun. Ich frage mich längst, warum sich ernstzunehmende Politiker so etwas antun. Frau Kinseher hat nicht zum ersten Mal schwer danebengegriffen. Sie hätte sich vielleicht bei den Machern vom Singspiel umsehen sollen, dort hätte sie sehen können, wie man Spaß und Kritik zusammenbringen kann.

Renate Scherer Tutzing

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