Asyl als Geschäft

Bamf rollt 18 000 Asylverfahren neu auf; Politik Pfingsten 19./20./21. Mai

Das Bamf in Bremen hat also tausende Asylanträge ohne sachliche Gründe positiv entschieden. Auch Straftäter haben davon profitiert. Doch diese ungeheure Korruption ist ja nur ein Teil der Problematik. Polizisten und Journalisten hat man zum Thema Kriminalität von Asylbewerbern längst einen Maulkorb verpasst. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das Milliardengelder pro Jahr. Der Bremer Miri-Clan erhält pro Jahr Millionen Euro an Sozialhilfe und erwirtschaftet zugleich Millionen Euro im Rauschgifthandel. Allein die 800 Clan-Kinder bekamen im Jahr 2010 Kindergeld. Außerdem profitieren von der Massenmigration und den Bedürfnissen der Eingewanderten nicht nur Betreuer, Dolmetscher, Sozialpädagogen, Schlepper und Miet-Haie, sondern die ganz großen Geschäfte machen die Sozialverbände, Pharmakonzerne und Politiker. Für sie ist die fatale Entwicklung ein Milliardengeschäft mit Zukunft, da jeder Zuwanderer der „Asylindustrie“ Gewinn bringt.

Maria Grube

Freising

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