Zimbabwe: Partei setzt Präsident Robert Mugabe ab

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Etwas Mut

Georg Anastsiadis: „Gipfel der Schäbigkeit“ Kommentar 12. Januar

Was Freunde von mir und mich fast genauso erschüttert hat, wie das, was in Köln und anderswo den Frauen angetan wurde, waren die Reaktionen von Grünenpolitikern. Da war davon die Rede, dass alle Männer potenzielle Vergewaltiger seien und dass es auch bei uns schon immer Vergewaltigungen gab. Wie menschenverachtend müssen diese Aussagen auf die betroffenen Frauen wirken? Was wäre für eine Empörungswelle losgetreten worden, wenn zehn Inländer eine Muslima sexuell belästigt hätten. Die Feinstaubbelastung durch die rot-grünen Lichterketten würde alle Grenzwerte überschreiten. Die Polizisten, die jeden Tag versuchen die Ordnung in unserem Land aufrecht zu erhalten, müssen jetzt für die Versäumnisse der Bundespolitik geradestehen. Da sich außer viel Blabla und heißer Luft seitens der etablierten Politiker nichts tut, kann man den Deutschen nur raten, sich bei anstehenden Wahlen mal hinzusetzen und die Wahlprogramme der anderen 25 Parteien anzusehen. Da wird jeder etwas seinem Gewissen entsprechendes finden. Um alles in der Welt nur nicht das Kreuzchen in den oberen Regionen der Stimmzettel machen. Den Zauderern, die sagen, wer außer Merkel soll es denn machen, sei gesagt, dass nach dem Krieg aus dem nichts wundervolle Kanzler aus der Asche gestiegen sind. Das geschieht sicher auch nach der hoffentlich beendeten Merkel-Ära. Also etwas Mut!

Richard Fuchs Forstinning

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