Es ist eine Draghik

Nullzinsen kosten jeden Bürger im Schnitt 2450 Euro; Titelseite, Georg Anastasiadis: Merkels Renten-Problem; Kommentar, EZB-Politik kostet Sparer fast 200 Milliarden Euro; Wirtschaft 11. April

Nicht nur Nullzinsen und wacklige Renten sind ein Verrat an den Bürgern. Auch die hohe, in viele Milliarden gehende Steuerverschwendung im Bereich Flüchtlinge ist nicht richtig. Allein die Aussage unserer Staatsoberhäupter die Asylanten haben oberste Priorität und wir brauchen deswegen evtl. Steuererhöhungen oder neue Schulden hätte in anderen Ländern zu Generalstreik geführt. Wohnraum ist unbezahlbar. Krankenhäuser schließen, Schulen und Kindergärten verschimmeln das dazugehörige Personal wir mit Mindestlöhnen abgespeist. Pflege ist nicht mehr finanzierbar für Betroffene, Kinder haften für Ihre Eltern. usw. Unsere Politiker sollten nicht nur nervös werden sondern sich mal überlegen wem sie eigentlich verpflichtet sind. Dem deutschen Volk.

Roswitha Schindler Germering

Was ist bloß mit den Deutschen los? Da werden sie Monat für Monat um ihre Sparzinsen regelrecht betrogen. Ein Aufschrei erfolgt nicht. Von den sogenannten Politikern zu Berlin wird ständig von der Altersvorsorge gefaselt, die jeder ansparen soll, aber keiner sagt, wie das gehen könnte. Wo bleiben eigentlich die Gewerkschaften? Warum setzen die sich nicht für ihre Mitglieder ein, damit die für ihre gute und fleißige Arbeit nicht noch draufzahlen (Minuszinsen). Aber in diesem unserem Land ist der Blickpunkt, der sogenannte Fokus, nur noch auf alles Fremde gerichtet. Da sind auf einmal Milliarden für Wohnungen, Lehrer, rund für alles, was Millionen Zuwanderer brauchen, da, doch die wohlverdienten Sparzinsen der Deutschen werden dafür einfach gestrichen. Wozu auch noch Zinsen; denn die arbeiten ohnehin und sind ja so gutmütig. Wäre es nicht höchste Zeit, dass Deutschland sich seine Nationalbank wieder zurückholt? Denn was die EZB mit den Geldern so treibt, ist nicht mehr zu verstehen, um nicht zu sagen kriminell. Es ist schlichtweg eine Draghik.

Marga Korn München

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