Wir zahlen und spenden seit Jahrzehnten und was kommt heraus?

Marcus Mäckler: Jubel, Trubel, großer Frust; Hintergrund 22./23. Juli

Im Fernsehen wurden in Berichten weinende kleine Kinder in Flüchtlingszügen gezeigt, sodass sich jeder schlecht fühlen musste, der meinte, dass endlich etwas von der Politik geschehen müsse, diese Massenwanderungen zu unterbinden. Jeder der die Meinung vertrat, Flüchtlingen aus Kriegsgebieten ja, aus wirtschaftlichen Gründen nein, Asyl zu gewähren, wurde umgehend in die rechte Ecke gestellt. Den Bürgern wurde weisgemacht, dass wir den Zustrom unbedingt bräuchten, weil diese unsere Rente sicherstellen würden. Dass es sich um überwiegend Analphabeten, Leuten mit minimalster Schulbildung – wenn überhaupt - und Tagelöhnern handelte, wurde negiert. Deutschland muss alle aufnehmen, war das Credo der Medien. Ihre Zeitung, und insbesondere Herr Anastasiadis, wiesen schon frühzeitig auch auf die negativen Seiten hin. In der Politik stand weit und breit allein unsere Ministerpräsident Seehofer, angegriffen von allen anderen Parteien, auch der CDU. Es ist festzustellen, dass es im Jahr 2017 wieder eine äußerst verhaltene Berichterstattung zum Zustrom von Flüchtlingen aus Afrika besteht. Es wird uns mitgeteilt, dass die Welt den Kontinent ausplündert und wir deshalb verpflichtet sind, hunderttausende dieser Menschen, aus völlig anderen Kulturkreisen, Anhänger einer aggressiven Religion und einem völlig indiskutablen Frauenbild aufzunehmen. Wir zahlen und spenden seit Jahrzehnten und was kommt heraus? Laut dem Statistikbüro „Africa Ranking“ haben die ärmsten Länder dieses Kontinents die reichsten Präsidenten. Da weiß man doch endlich, was unsere Entwicklungs- und Spendengelder Gutes tun. Die hoch kriminellen Schleuserorganisationen verdienen Milliarden an den Flüchtlingen, denen sie das gelobte Europa und insbesondere Deutschland anpreisen. Diese Kriminellen setzen die Menschen in seeuntaugliche Schlauchboote und sobald diese auf hoher See sind funken sie SOS oder werden von Suchflugzeugen geortet. Auch private Seenotrettungsschiffe holen sie ab und bringen sie nach Italien, nach dem Motto, jetzt kümmert euch mal. Das Wirtschaftsunternehmen „Flüchtlinge“ boomt und die zahlreichen Lobbyisten bei uns tun alles, damit der Zustrom nicht abreißt. Was unternimmt die Politik dagegen? In den Wahlprogrammen steht: 2015 darf sich nicht wiederholen! Und wie will man das bewerkstelligen? Fragezeichen – Fragezeichen! Wir erwarten konkrete, sofort umsetzbare Lösungen und keine abgedroschenen Phrasen.

 Hannelore Hartmann Starnberg

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