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Die Türkei und das Abendland

Warum brauchen wir einen Flüchtlingspakt? Der Flüchtlingspakt ist ein Fehler unserer Politik und des christlichen Glaubens allen helfen zu müssen.

Der Syrienkrieg ist ein Glaubenskrieg zwischen den Religionen IS, Sunniten und Schiiten oder Iran und Saudi Arabien. Saudi Arabien ein moslemischer Staat lebt streng nach der Scharia. Nach dem Koran Sure 2/191 sind wir als Ungläubige zu töten und Gewalt an zu tun, deshalb die Anschläge in Paris usw. Alle Flüchtlinge aus allen Religionen soll allein Europa aufnehmen. Die reichen Länder Saudi-Arabiens-Iran, Katar Oman Türkei Ägypten verdienen mit Öl fiel Geld. Das viele Geld wird in unserer Großindustrie gut angelegt. Man sollte in Genf den Ländern die Frage stellen, warum nehmt ihr eure Brüder und Schwestern nicht selbst in euer Land auf. Die moslemischen Staaten verweigern die Aufnahme und zahlen nicht für den Unterhalt der armen Menschen. Sie sollen die Menschen aufnehmen und mit der Waffe selbst ihr Land befreien. Wir Ungläubige, die zu töten sind, sollen mit einer neuen Kultur mit dem Koran, Scharia, Moscheen und Burka in unserem Land leben. Dazu kommt noch die fremde Sprache und der Anspruch auf Wohnung, Arbeit usw. Die Gründe der Flucht, sind nicht nur der Krieg, sondern auch die soziale Absicherung der Nachkommen. Mit den Arabern muss man reden und Europa kann nicht allen helfen.

Rudi Aumiller Germering

Frau Merkel, finden Sie es richtig, dass mit unseren Steuergeldern Erdogans Kriegsführung unterstützt wird? Wenn wir schon mit der Türkei zusammen arbeiten müssen, dann aber bitte nicht um jeden Preis! Erdogan nützt die Großzügigkeit Deutschlands aus, fordert nicht nur mehr Geld, sondern schnelleren Beitritt in die EU, Visumfreiheit für seine Landsleute in der EU, er will sich nicht mehr mit einer Zollunion begnügen, sondern Funktion ausüben. Vor allem sieht er Krieg und Flüchtlinge als Chance zur Umsetzung seiner Pläne. Ist es nicht ein gewagter Deal, den Sie bzw. die EU mit der Türkei eingehen wollen, wo doch dieses Land auf den besten Weg in einen Bürgerkrieg ist!

Edeltraud Echter Böbing

Die EU sollte damit rechnen, dass die geforderten 6 Milliarden Euro an die Türkei nicht nur für Flüchtlingslager, sondern zur weiteren Finanzierung des IS und für den Kampf gegen die Kurden verwendet werden, und somit eine kontraproduktive und noch dramatischere Situation für alle Beteiligten entstehen könnte. Durch weitere Visa-Erleichterungen für die Türkei bzw. eine Aufhebung der Visa-Pflicht haben wir nicht nur die zurück geschickten Flüchtlinge ins krisengeschüttelte Bürgerkriegs-Land Türkei à la Syrien zu verantworten, sondern auch im Umkehrschluss Zehntausende von möglichen neuen Flüchtlingen (Kurden, Journalisten und andere Kritiker usw.), die genau aus diesem Land nun auch noch nach Europa fliehen werden. Wohin dann mit diesen? Dass die Flüchtlingsrouten von Libyen aus über das Mittelmeer zudem fortan weiter ausgebaut werden, ist ein anderes Thema; wird jedoch die eingeleiteten Türkei-Maßnahmen unterminieren. Man sollte zudem damit rechnen, dass in nächster Zeit außer den afrikanischen auch jemenitische Bürgerkriegsflüchtlinge versuchen werden, ihrem Schicksal in der Heimat auf irgendeiner Route zu entkommen. Saudi-Arabien bietet mithilfe deutscher Waffen ja genügend Zündstoff. Zu Beginn des syrischen Bürgerkrieges hat Deutschland und Gesamt-Europa auf dem Rücken von Italien und Griechenland zugesehen, wie der Flüchtlingsstrom mit vielen Toten größer und größer wurde. Anstatt rechtzeitig im europäischen Verbund menschenwürdige Lager mit Schulen, Lehrern, Krankenhäusern, Sozialarbeitern usw. einzurichten, wirft man jetzt einem Diktator à la Saddam das Geld (und zukünftiger weiterer türkischer Einflussnahme in Europa als Folge) in den Rachen. Das ist ein Verrat nicht nur an den geschundenen Flüchtlingen, die nun wie Vieh hin und her verschachert werden (das Herausfiltern legal/illegal wird mit Sicherheit kompliziert und unübersichtlich), sondern auch ein Verrat an unseren europäischen Werten. Die Kehrtwende der Willkommenskultur mit seinen womöglich fatalen Folgen ist eingeläutet. Sie wird vor der übrigen Welt nur noch als Farce und Armutszeugnis übrig bleiben.

Ruth Dietze Weilheim

Lorenz von Stackelberg: Retter des Abendlandes?; Kommentar 19./20. März 

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