VW ruft 700.000 Autos zurück - Diese beiden Modelle sind betroffen

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Junge, konstruktive Leute ins Spiel

Georg Anastasiadis: Jamaika in Not; Kommentar 17. Oktober

Ja, grundsätzlich ist die Bundes-Jamaika in Not und hauptsächlich wegen des Realitätsverlustes aller möglichen Beteiligten. Auch Niedersachsen lässt, wie auch Sie sagen, grüßen. Dabei stelle ich grundsätzlich, leider, den größten Realitätsverlust bei den C-Parteien fest, aber nicht nur bei denen. Je mehr die Verluste, umso sturer klammert die C-Partei am Fetisch des eigenen Egos. Selbstzweifel würden wohl Suizide hervorrufen! So wird aber eine Koalition nie zustande kommen! Mein konkreter Vorschlag: Stellt als Vollmitglied dem Verhandlungspartner „die Grünen“ Boris Palmer zur Seite und der CSU Dr. Peter Gauweiler. Beide sind glaubwürdige Garanten eines ideologiefreien Pragmatismus, ohne die jeweils eigenen Werte zu verraten und beide Parteien haben solche Leute bitter nötig. Brückenbauer! Dringend nötig wäre auch eine Reduzierung des Dezibelvolumens in der wörtlichen Rede. Es ist einfach ungehörig wie gerade CSU-Vertreter auftreten in öffentlichen Runden. Ich versteh ja Verbitterung und Wut, aber wollen die so Plenumsarbeit machen? Voll stimme ich Ihnen zu bei Ihrem Wunsch nach wertegebundener Außenpolitik, Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir sind erste Wahl, auch Lindner wäre in seinem Kernbereich maximal untergebracht. Eine dringende Warnung muss ich aber aussprechen! Hermann als Nachfolger von Herrn de Maizière, das geht einfach nicht! Er wäre die Splitterbombe unter dem Verhandlungstisch in Berlin. Ohne Orakel sein zu wollen, niemand wird ihn akzeptieren! Nicht dass ich Herrn de Maizière nachweinen würde. Er hat das Talent immer auf der falschen Wolke zu schweben und unwesentliches unpassend zu predigen, Sein Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat er aber nie auf die Reihe gekriegt. Also, wenn es das strategische Ziel sein soll, Merkels Kanzlerschaft nochmals um vier Jahre zu verlängern mangels besserer Alternative, sollten wir auch sensibel genug sein um chronische Minenfelder zu umgehen. Bringt junge, konstruktive Leute ins Spiel! Warum nicht Jens Spahn? 

Johann Augustin Mayr Feldgeding

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