Nur auf Krawall gebürstet

Mike Schier: Vergiftet; Kommentar, Nachlese zu den Hamburger Krawallen; Leserforum 14. Juli

Es fragen sich doch tatsächlich viele, warum so viele Entscheider in Politik, Medien, Kirchen und an anderer maßgeblicher Stelle auf dem linken Auge anscheinend blind sind. Die sog. „Linke“ ist es, die nach Kräften das Geschäft derer besorgt, die dieses Land und ganz Europa plündern, abkassieren und am Ende gänzlich unter ihre Gewalt bringen wollen. Wo ihre Agenda noch als politische Zielsetzung formuliert werden kann, fördert die Linke mit dem Ziel des Abbaus staatlicher Souveränität, der Sozialisierung von Schulden und Zahlungsverpflichtungen in astronomischer Höhe, unkontrollierter Zuwanderung, ihrem Frontalangriff auf Ehe und Familie und der Auflösung möglichst vieler sonstiger identitätsstiftenden Traditionen, Zugehörigkeiten und Bindungen in der Gesellschaft, mit ihrem pauschalen Krieg „gegen Rechts“ die von Angela Merkel und Co. angestrebte Transformation Deutschlands in eine „moderne, marktkonforme Multi-Kulti-Gesellschaft“. Wo linkes Agieren dann nur noch in Gewalt besteht, liefert dies den willkommenen Vorwand zur Ausweitung repressiver Gesetze und Maßnahmen, die freilich gegen „Extremisten“ aller Couleur Anwendung finden müssen, seien es gewalttätige linke Schläger und Brandstifter oder wertekonservative Kreise, denen „Rechtsextremismus“ oder „Volksverhetzung“ vorzuwerfen ist, weil sie am besagten Demontageprogramm derer, die über dieses Land die Herrschaft ausüben, etwas auszusetzen haben. Es ist eine Art von übler Symbiose zwischen der Linken und dem Establishment: Die einen brauchen die anderen, um ihren jeweiligen Fortbestand zu sichern. 

Ludwig A. von Poswik Icking

Jeder versucht, sich auf seine Art reinzuwaschen. Linke und Grüne: „Die Polizei ist schuld.“ Die SPD, um linke Politik hochzuhalten und es mit der Polizei nicht zu verderben, schiebt die Schuld auf simple Kriminelle. FDP-Lindner unisono mit CDU/CSU: Die Linksextremisten, Schwarzer Block und Antifa, sind schuld. Das ist langweilig und jedem seit der 1. Klasse Grundschule bekannt: Nein, Frau Lehrerin, ich war´s nicht. Die anderen sind´s gewesen. In diesem Schwarze-Peter-Spiel gilt die erste und nicht wegzudiskutierende Tatsache, dass wir in Hamburg linksextremistischen Terror erlebt haben. Die zweite und nicht weniger wegzudiskutierende Tatsache ist, dass in Deutschland der Linksextremismus staatlicherseits mit Steuermitteln unterstützt wird. Es gibt dafür unzählige Beispiele, zwei mögen genügen. In der Großen Koalition wurden unter Familienministerin Schwesig die Mittel gegen Linksextremismus, weil aufgebauschtes Problem, nicht nur gestrichen. Für die Inanspruchnahme der auf 100 Mio. erhöhten Mittel für den Kampf gegen rechts wurde die Verpflichtung zur Verfassungstreue ausdrücklich aufgehoben. In Hamburg – egal ob CDU- oder SPD-geführt – wird die Rote Flora, vor einer Woche Kommandozentrale der linksextremistischen Gewaltorgie, seit bald 30 Jahren von der Stadt unentgeltlich den Linksautonomen zur Verfügung gestellt und zusätzlich finanziell gefördert. Das ist eine Blindheit auf dem linken Auge, von der alle Parteien bis auf eine befallen sind. Was die deutsche Gesellschaft davon hält, wird man unter anderem am Ergebnis der AfD am 24. September ablesen können. 

Germut Bielitz Grainau

Für die Hamburger G20 Krawalle (umgangssprachlich „Lärm“) ist nämlich die Klage, die politische Kultur sei vergiftet als Ergebnis zu wenig. Richtig ist, dass unsere Bild-Medien vom G20 Gipfel schlimmere Videos und Bilder als vom Silvester in Köln erzeugt haben und die Debatten nicht abflauen: 52 Briefe im Leserforum von Montag bis Freitag (14+12+10+3+13) zeigen, wie uns Hamburg und seine Stadtviertel - wo bleibt ein Ausschnitt vom Stadtplan? - weiter aufregt. Die Bundestagswahl ist so gut wie entschieden. Vergeblich habe ich im Merkur nach einem Bericht über den Sonderzug mit rund 1000 Internationalen „Autonomen“von Basel nach Hamburg und seinen Organisator gesucht. Ich bitte um eine Erklärung, warum kräftige Garderobe- frauen (Polizistinnen) nicht die Rucksäcke der schwarz-bunten Verkleidungskünstler vorübergehend einsammeln konnte. Hatte nicht auch Hitlers Schutzstaffel schwarze Uniformen? Immerhin kenne ich jetzt die Fassade des unsäglichen Theaters „Rote Flora“ im Schanzenviertel ebenso gut wie die Neue Philharmonie. Für mich ist es jetzt touristisch markant für die zweitgrößte deutsche Stadt. Bedeutet HH künftig unwidersprochen „HaHa“? Jedenfalls ist mir unsere Hauptstadt mit Herz trotz der Diesel-Pkw lieber. 

Friedrich Werner Weilheim

Eigentlich bin ich kein Freund von Talkdauergast Bosbach. Aber seine Reaktion, diese unerträgliche Talkrunde zu verlassen, war überfällig. Diese linke Brandstifterin Frau Dittfurt mit ihren Argumentationen und Beleidigungen ist nicht mehr zu ertragen. Ich habe kein Verständnis für die Redaktion dieser Sendung; wie kann man so eine linke Aktivistin zu solch einem brisanten Thema einladen. Frau Dittfurt ist doch nur auf Krawall gebürstet. Diese Angriffe auf die Polizei waren unerträglich. Dass es für Herrn Bosbach es nicht mehr hinnehmbar war, in dieser Gesprächsrunde zu bleiben ist nur verständlich. Ich möchte die Moderatorin Frau Maischberger, von der ich eigentlich immer viel gehalten habe, für diese Leitung die Rote Karte zeigen, denn sie war total überfordert.

Detlef Schad

München

Wer stoppt diesen Größenwahn. Der G20 hat uns sehr viel Geld gekostet, verletzte Polizisten und Sachschaden in enormer Höhe. Heute, wenige Tage nach dem Gipfel lese ich in der Zeitung Frankreich und Deutschland wollen gemeinsam einen neuen Kampfjet. Frau Merkel zeigt sich wieder als Dame von Welt und verpulvert unser Geld. So kurz vor der Wahl ganz offen dem Steuerzahler in Deutschland zu zeigen wie wertlos der kleine Bürger ist und wie toll die Einfälle der Politiker sind hat ganz sicher nichts mit Anstand zu tun. Es stellt sich auch die Frage, wo wollen die überall Krieg führen. Macht und Geld verdirbt den Charakter, nach dem Hochmut kommt der Fall.

Helga Mielenz

Oberhaching

DHier geht es um die Ausschreitungen in Hamburg, anlässlich des G20 Gipfeltreffens. Die Bevölkerung will eine gute Zukunft und hat sie auch verdient. Die gewalttätigen Demonstationen in Hamburg, stehen in keinem Verhältnis zu den Ungerechtigkeiten die es gibt. Etwas Positives haben die Demonstrationen, den Bürgerinnen und Bürgern gehen endlich die Augen auf wohin die Reise geht wenn Gewalt toleriert wird. Jeder hat das Recht friedlich und nicht vermummt zu demonstrieren, um zum Nachdenken anzuregen, und dabei etwas zu erreichen.

Sebastian Springer

Schalldorf

WeNachlese zu den Hamburger Krawallen“.

Viele linke und grüne Politiker tun sich schwer, die Gewalttaten der Linksextremisten klar zu verurteilen. Sie machen sich durch ihre Verständnishaltung mit schuldig am Linksextremismus. Genauso verwerflich ist es, dass einige linke und grüne Landesregierungen über viele Jahre Hausbesetzungen und No Go-Areas zulassen. Es bleibt zu hoffen, dass die Wähler am 24.9.2017 (Bundestagswahl) deutlich machen, was sie von dieser Verständnishaltung denken. Gewalttätigkeit ist nicht durch pastorale Ansprache zu beheben, sondern durch einen handlungsfähigen Staat, der es versteht, seine Bürger zu schützen. Notfalls muss er auch mit Härte durchgreifen. Was in Hamburg beim G20-Gipfel zu sehen war, war Staatsversagen. Dass es auch besser geht, beweist Bayern. Einige rot-grüne Landesregierungen und Politiker fördern durch ihre Haltung und ihr Handeln das Erstarken der AfD.

Dieter Lewig

Holzkirchen

Das Verhalten von Wolfgang Bosbach mutet schon etwas blauäugig an. Wenn man in einen Kindergarten geht, um dort mit den ihrer geistigen Entwicklung entsprechenden Kindern über etwas zu diskutieren, von dem sie überfordert sind, muss man sich nicht über den daraus resultierenden Schwachsinn oder das dümmliche Verhalten wundern oder ärgern. Nie mit anderen über etwas diskutieren, deren geistiges Potenzial nicht ausreicht, um das Problem überhaupt erkennen zu können.

Joachim Weiss

Freising

Dass Frau Maischberger linksorientierten Gästen eher zugeneigt ist als konservativen Unionspolitikern, konnte man schon oft beobachten. Weshalb ihre Wahl ausgerechnet auf Jutta Ditfurth als radikale Verteidigerin der autonomen Linken fiel, kann ich mir nur mit vorgenanntem Umstand oder der Aussicht auf eine äußerst lebhafte Diskussion und der Hoffnung auf hohe Einschaltquoten, erklären. Zudem verwundert es, dass sie sich bei Frau Ditfurth für Ihre spontane Aufforderung, ebenfalls die Sendung zu verlassen, entschuldigt, jedoch keinerlei Versuch unternimmt, die Angelegenheit mit Herrn Bosbach zu klären. Ich kann sein Verhalten angesichts der respektlosen und unverschämten Art, welche Frau Ditfurth einigen der Teilnehmer zukommen ließ, gut nachvollziehen. Es war besser, die Talkshow zu verlassen als vor dieser ständig dazwischen redenden, Augen verdrehenden, verblendeten, rechthaberischen Frau die Contenance zu verlieren, zumal Frau Maischberger offensichtlich nicht in der Lage war, die Situation zu entschärfen. Sehr gut gefallen hat mir hingegen Maybrit Illners Polittalk vom Donnerstag. Auch hier wurden über den G 20 und die Krawalle unterschiedliche Sichtweisen geäußert, dies geschah jedoch auf eine sehr informative und angenehm zivilisierte Weise.

Annemarie Fischer

Wielenbach

Den wieder den falschen Leuten Vorwürfe gemacht. Diese Ausschreitungen wären auch in anderen Städten entstanden. Es sind dies Menschen die nur vermummt ihre Meinungen äußern, aber viel zu feige sind ihr wahres Gesicht zu zeigen. Sie suchen einfach nur die Sensation, um hier ihre eigenen abnormalen, absurden Neigungen zu durchleben. Man hätte schon vor Jahren (gewarnt wurde immer wieder) eingreifen müssen, somit entstand bei denen die Gewissheit sie hätten die Narrenfreiheit gepachtet und den Freibrief dazu. Wird dann doch einmal einer zur Rechenschaft gezogen, ist dies nur für kurze Zeit. Sie werden sofort wieder frei gelassen. Die Arbeit der Polizei war wieder einmal umsonst. Somit konnten sie sich immer besser organisieren bis hin zum „Schwarzen Block“. Da treffen sich am Wochenende 20 Länder wegen der „Umwelt“ und gleichzeitig organisieren sich tausende zu mehreren Demonstrationen. Dabei entstehen Tonen von Müll, ob friedlich unterwegs oder randalierend. Da sind Rauchschwaden welche tagelang in der Luft liegen. Welches ist da der eigentliche Sinn, ob friedlich oder nicht. Überall bleiben die Hinterlassenschaften in den Straßen, Parkanlagen oder Hauseingängen zurück. Was für einen Sinn hat das: einfach fremde Autos, fremde Geschäfte, fremdes Eigentum zu vernichten. Was haben die ihnen getan. Wer muss da wieder für die Unkosten aufkommen? Doch immer nur der friedliche, unbeteiligte Einwohner. Da muss man doch die Verursacher festnehmen, nicht wieder laufen lassen, sondern lasst sie die Straßen kehren und mit ihnen Hamburg zu einer sauberen, besenreinen Stadt werden. Es ist bald letzte Eisenbahn für alle. Alle Parteien müssen ZUSAMMEN gegen solche Elemente kämpfen und nicht dagegen sein, nur um (wie sie glauben) sich einige Stimmen für die Wahlen zu fangen. Auf diese Stimmen können sie wirklich verzichten, denn noch ist ihre „schwarze“ Anzahl gering. Seit Euch doch nur ein einziges Mal einig und das zum Wohl der Allgemeinheit. Nehmt euch ein Beispiel an den Polizisten die immer wieder angegriffen, beworfen oder gar getötet werden. Trotzdem sind sie für das Wohl, unserer Wohl, das der Allgemeinheit bereit und stehen ihren Mann, auch wenn sie vielleicht Mal den Kopf verlieren. Sie sind auch nur Menschen, die sich wehren und Angst haben können.

Wiltrud Wagner

Geretsried

Die Auseinandersetzungen in Hamburg werden in der Nachschau mehrheitlich reduziert auf die Konfliktparteien zwischen Polizei und Chaoten. Hier machen wir uns es aber viel zu einfach. Der Angriff der Chaoten geht mitten ins Herz der Zivilgesellschaft – und das sind wir, die Bürger dieses Landes, vertreten durch die Polizei. Wir vergessen dabei gerne, dass auch die Polizisten Bürger unseres Landes sind, die als Eltern, Partner, Brüder, Schwester und Freunde für uns eine Uniform anziehen und darin aufgerufen sind unsere rechtsstaatlichen Prinzipien zu verteidigen. Sie haben dabei einen ungleichen Kampf zu bestehen- beobachtet von Medien und hunderten von Smartphones ob Ihr Tun auch bei extremer Anspannung der Verhältnisse die gebotene Zurückhaltung des Staates gewährt. Sie werden dabei gegen einen anarchistischen, gut organisierten Mob ins Feld geschickt, dem alleine an einer maximalen Zerstörung der Infrastruktur mit größtmöglichen Verlusten bei der Polizei unter Einsatz von exzesshafter Gewalt liegt. Dieser Gegner kennt keinen Kodex der Zurückhaltung, oder muss sich an ein Mindestmaß von Grundregeln halten. Am Ende liegen nun 500 ! verletzte Polizeibeamte in Krankenhäusern oder sind dienstunfähig. Viele davon werden wohl von den Geschehnissen noch länger traumatisiert sein. Sie tragen im Krankenbett auch keine Uniformen und werden hier als Bürger im Kreise ihrer Angehörigen in ihr tägliches, ziviles Leben langsam zurückgeholt. Der Mob feiert sich inzwischen darüber, im Schutz der auch für sie geltenden Grundrechte unsere gesellschaftlichen Werte empfindlich zerlegt zu haben und mobilisiert sich schon zum nächsten Schlag. Darüber sollte nachgedacht werden. Gleichzeitig sitzen die Politiker wohlbehütet in den Sesseln der Talkshows und lamentieren darüber wie sich ein Polizist im Steinhagel und in der Wurfbahn von Molotowcocktails rechtsstaatlich einwandfrei zu verhalten hat. Im Zuge dieser Ohnmacht gegenüber unseren Volks- und Medienvertretern verstünde ich es, wenn die eine oder andere Uniform nach dem Krankenhaus am Nagel hängen bleibt. Lukrativ ist dieses Berufsbild ohnehin nicht und bedarf einer guten Portion Idealismus. Die Bilder von Hamburg stellen diesen auf eine harte Probe. Es scheint daher an der Zeit, dass sich die Zivilgesellschaft selbst viel mehr öffentlich zum Schutz unserer Grundwerte gegen Gewalt und Rechtsbruch ausspricht und sich sichtbar in den Medien und Foren artikuliert und positioniert. Hierzu gehört auch ein Bekenntnis zu unserer Polizei, denn diese rekrutiert sich aus der bürgerlichen Mitte und ist kein anonymes staatliches Subjekt. Da sind wir ihr angesichts der Geschehnisse in Hamburg schuldig.

Norbert Leidl

Krailling

Ein Phänomen bei den Ereignissen in Hamburg ist noch nicht gewürdigt worden: Die linksextremen Gewalttäter und Vandalen trugen „Schwarz“. Auch die italienischen Faschisten von Benito Mussolini trugen „Schwarze Hemden“, die Schutzstaffeln („SS“) Adolf Hitlers trugen schwarze Uniformen. Schlußfolgerung: Die „schwarzen“ Täter von Hamburg sind doch deren „Vebündete“ im Geiste: „Linksfaschisten und Linke-Nazis“ eben! Der Linksextremismus ist zum Linksfaschismus mutiert! Das hat schon Kurt Schumacher der erste SPD-Vorsitzende nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland seinen SPD-Genossen laut und deutlich um die Ohren gehauen. Die Vertreterin der Interventionistischen Linken – auch linksfaschistoid! - , Emily Laquer, erklärte dazu: „Auch Schwarz ist ein Teil von Bunt.“ Diese Linksfaschisten sagen auch, man könne Links- und Rechtsextremismus nicht vergleichen, denn die Linksextremen zünden nur Autos an, aber keine Flüchtlingsheime. Das sagten übrigens schon die Alt-68–er – gewissermaßen die Großeltern im Geiste des „schwarzen Mob“ - , als sie riefen: „macht kaputt, was euch kaputt macht!“ Mussolini und Adolf Hitler hätten ihre Freude an dieser Brut. Man kann nur noch kotzen!

Reinfried Brunsch

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Verantwortung für Regierungsbildung
Ideen zur Regierungsbildung; Leserforum 22. November, Merkel will wieder antreten; Titelseite, Georg Anastasiadis: Ende mit Schrecken; Mike Schier: Keine Panik; …
Verantwortung für Regierungsbildung
Weitere Ideen zur Regierungsbildung
Georg Anastasiadis: Ende mit Schrecken; Mike Schier: Keine Panik; Kommentare, Stefan Sessler und Christian Deutschländer: Katerstimmung am Tag danach; Im Blickpunkt 21. …
Weitere Ideen zur Regierungsbildung
Ideen über die EU
Zwischen Aufbruch und Protest; Politik 27. März
Ideen über die EU
Schwierige Regierungsbildung
Jamaika-Sondierung in der Endphase; Titelseite 20. November, Christian Deutschländer: Das Kalkül des Krawallbruders; Im Blickpunkt 17. November
Schwierige Regierungsbildung

Kommentare