Leserbrief zu Merkels Finanzpolitik

Postengeschacher

Georg Anastasiadis:Bitte nicht Altmaier;Kommentar 28. August

Frau Merkel beweist einmal mehr im Fall Jens Weidmann, dass sie jeden in ihrem Machtumfeld fallen lässt oder zum Gehen veranlasst, der ihr in der öffentlichen Wirkung die Schau stehlen könnte. Sie huldigt dazu aus strategischen Gründen die europäischen Südstaaten für ihr Wohlwollen und die unbewiesene Akzeptanz pro BRD im Brüsseler Postengeschacher. Im konkreten Fall Weidmann geschieht dies zur Verhinderung einer dringend notwendigen Einflussnahme des ersten Finanzsachverständigen in Deutschland auf die bisherige irrelevante Nullzinspolitik und das abenteuerliche Staatsanleihen-Aufkaufprogramm eines Herrn Draghi. Das aktuelle finanzielle Befinden des auch ihr anvertrauten Volkes aus Sparern, Rentnern, Lebensversicherungsteilhabern und Kleinstverdienern in Deutschland ist der Bundeskanzlerin ziemlich egal. Sie nimmt auch die Folgen für die Existenzgrundlagen von Geldinstituten und Versicherungen ohne Rücksicht in Kauf. Man sehnt sich geradezu das Ende ihrer Berliner Regentschaft herbei!

Günter Schäftlein

Mittelstetten

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