Hamburger SV schmeißt Trainer Titz heraus - Bekannter Nachfolger steht fest

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Alle müssen einzahlen

Sebastian Horsch: GroKo macht sich’s leicht; KommentarPflege und Rente unter Dach und Fach; Politik 1. Februar

Es wurde beschlossen, dass bei der Rente, Mütter die mindestens 3 Kinder vor 1992 geboren haben, jetzt auch 3 Erziehungsjahre angerechnet bekommen. Die Kosten von 3,4 Milliarden Euro werden den anderen Rentnern von der Rente abgezogen. So wurde es auch schon im Jahr 2014 gemacht. Es gibt also wieder nur eine Umverteilung. Das war der Vorschlag der CSU. Für Rentnerinnen und Rentner, die nur eine geringe Rente haben, wird bisher von den Sozialkassen was dazugezahlt. In Zukunft sollen diese Personen von der Rente diesen Mehrbetrag bekommen und nicht mehr von den Sozialkassen. Diese schlaue Idee hatte die SPD. Wenigstens soll die Aufstockung weiterhin die Regierung bezahlen. Hoffentlich stimmt das. Sonst wollen die Parteien bis 2025 nichts gegen die Altersarmut tun. Es werden also weiterhin viele Rentnerinnen und Rentner leere Flaschen sammeln und zu den Tafeln gehen, damit sie genug zum Essen haben. Wenn Deutschland noch ein Rechtsstaat wäre, dann hätten auch die Beamten-Pensionen um mindestens 30% gekürzt werden müssen. In Deutschland sind alle Renten um mindestens 50% niedriger als in Österreich, Schweden usw.. In diesen Staaten müssen alle Verdiener Beiträge in die Rentenkasse zahlen, auch Beamte, Politiker, Unternehmer und Selbständige. Alle Politiker wissen, dass dies auch bei uns sofort gemacht werden muss. Sie wollen aber mindestens bis 2025 nichts tun. Ich hoffe, dass die Mitglieder der SPD diesen Saustall nicht mitmachen und gegen diese Regierung stimmen. Es soll Neuwahlen geben. Ich werde dann auch eine andere Partei wählen. Vielen Dank für Ihre Bemühungen. 

Peter Mörwald Allershausen

 Dass die Demenz bei den Bewohnern in Pflegeheimen ausgeprägter ist als bei der ambulanten Pflege zu Hause, wundert mich nicht. Im häuslichen Bereich werden die von Altersschwachsinn betroffenen Menschen in einer vertrauten Umgebung versorgt, in Heimen hingegen ist ihnen alles fremd, ihr Langzeit-Gedächtnis verfügt weder über eine Erinnerung an die Räumlichkeiten, in denen sie sich befinden, noch an die Menschen um sie herum. Das wäre nicht so tragisch, würden diese Pfleglinge von einem liebevollen, fachlich kundigen Personal betreut werden. Da unsere Gesellschaft jedoch zunehmend gewinnorientiert ist, kommt es nicht selten vor, dass diese Heime wie reine Wirtschaftsbetriebe agieren, demzufolge sie vorwiegend kostengünstige Teilzeitkräfte oder Praktikanten beschäftigen, weshalb es den Bewohnern infolge ihres geistigen Verfalls und des ständigen Personalwechsels nicht mehr möglich ist, eine Beziehung aufzubauen. Ich war insgesamt 20 Jahre mit den Problemen von mehreren pflegebedürftigen Verwandten konfrontiert und bekam dabei bei so viel Bedrückendes zu sehen, dass ich mir wünschte, in unserem Land gäbe es ein Gesetz, das demjenigen, der nicht bereit ist, mit dem Verstand auch seine Würde und Lebensqualität zu verlieren, die Möglichkeit böte, eine Verfügung an einer notariell zentralen Stelle zu hinterlegen, welche ihm dann, wenn er nur noch dahin vegetiert, ein sanftes Sterben - sprich Euthanasie - ermöglicht. Sicher wird mein Vorschlag viele Leser empören, aber es handelte sich dabei um eine, bei vollem Bewusstsein abgegebene Zustimmung für ein selbstbestimmtes Lebensende und schließlich stünde es jedem frei, zu entscheiden, ob das für ihn infrage käme oder nicht. Ich jedenfalls würde von dieser Möglichkeit ohne zu zögern Gebrauch machen. 

Annemarie Fischer Wielenbach

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