Sorge um das Trinkwasser

Ja, da schau her: Ein EU Kommissar Barnier (Franzose) drängt Deutschland dazu, seine Wasserversorgung künftig auszuschreiben und so den Aasgeiern der wirtschaftlichen Großbranchen zum Fraß hinzuwerfen (Nestlé und andere lassen grüßen).

Den französischen Nahverkehr jedoch nimmt der feinsinnige Monsieur Barnier von der Ausschreibungspflicht aus. Hü hü hü ... Warum wohl? Das Beispiel Portugal zeigt bereits, welche Folgen die unverschämte Dreistigkeit des Franzosen zeitigt. Dort gehen die Wasserpreise schon durch die Decke. Auch deutsche Städte sind bei der Privatisierung der Wasserversorgung auf die Schnauze gefallen Nicht nur ich frage mich: Wer kassiert da ab? Wer hält da die Hand auf? Und wer garantiert sauberes Wasser? Die Wirtschaft? Dass ich nicht lache! Die EU erweist sich schon wieder als Interessenvertreter der Hochfinanz.

Arndt Galleithner Huglfing

Wasser-Handel oder Kommerzialisierung? An die Politiker aller Couleur, wehrt Euch gegenüber Brüssel, den Gemeinden die Selbstverwaltung des Trinkwassers zu nehmen! Was fällt denen in Brüssel noch alles ein? Seitdem sie das Gesetz verabschiedeten, dass Kinder (Föten) getötet werden dürfen, ja sozusagen ausgeschlachtet werden, geht es mit unserem Volk und allen Werten bergab. Gottes Gebote spielen in der EU keine Rolle mehr. Armes Volk! Und jetzt geht es an unseres wichtigstes Lebensmittel, das Wasser. Hallo, Ihr Politiker, lasst unseren Gemeinden ihr Trinkwasser. Schon vor zehn Jahren waren Pläne im Gespräch, das Wasser teuer ins Ausland zu verkaufen. Wenn es Geld brächte, würden die da oben auch noch unsere Seelen verschachern.

Mathilde Popp Peiting

Solange sich Wassergötter (Holledauer Wassergruppe) anmaßen, Kanal- und Wasserkosten aus Rohrbruchschäden je nach Laune und Zugehörigkeit der Großfamilie zu Gunsten oder zu Lasten der Hauseigentümer zu warten, Wasserzähler als Beweismittel verschwinden zu lassen, welche ohne Wissen des Eigentümers ausgebaut wurden, Beschwerdefaxe nicht bekommen zu haben, obwohl der Sendebericht vom Fax Gegenteiliges bezeugt und dann nicht beweisbare Rechnungen mit einer Kontosperrung ohne Gerichtsbeschluss erpresst, bin ich ein glühender Verfechter eines Wasserkonzerns und wenn es die italienische oder russische Mafia ist.

Ingo Frank Attenkirchen

Wiedereinmal versucht das aufgeblasene EU Parlament eine Verordnung zu erstellen um das Trinkwasser zu privatisieren. Ich sehe schon die Geier der privaten Gesellschaften wie sie sich die Hände reiben, denn dann kann man richtig Geld machen mit Erhöhungen der Wassergebühren. Wem auch dieser Beschluss des EU-Rates eingefallen ist, so darf man nicht außer Acht lassen, dass viele dieser Abgeordneten als unbeliebte Politiker im eigenen Lande galten und dann hochgelobt nach Brüssel abgeschoben wurden. Es gab in der Vergangenheit ja schon jede Menge unpopulärer EU-Gesetzesvorhaben. Scheinbar muss sich wieder einmal ein Hinterbänkler profilieren. Das Trinkwasser muss in den Händen der Kommunen bleiben!

Sepp Eberhard Freising

Nun soll also, nach dem Willen eines Europapolitikers, die Wasserversorgung in Bayern privatisiert werden! Das heißt, die Preise werden dann, genau wie durch die Privatisierung bei Strom, Öl und Gas exorbitant steigen! Das beste Beispiel ist Portugal, dort ist der Wasserpreis bereits um 400 % gestiegen. Die Wasserversorgung gehört in die Hände des Staates und dass sie funktioniert, dafür zahlen wir Steuern. Ich zahle lieber mehr Steuern und weiss, dieses kostbare und elementare Gut befindet sich nicht in den Händen raffgieriger, börsenorientierter Konzerne! Ich frage mich, was man diesem Herrn Barnier bezahlt hat, dass er so handelt? Dass unsere Schnarchnasen von der CSU im Europaparlament diesen Vorgang anscheinend verschlafen haben, ist bezeichnend für die Qualität dieser Politiker. Ich kann nur an alle, die diesen Brief lesen bitten, im Internet sich für ein Verbot der Privatisierung stark zu machen, indem man mit seiner Unterschrift beiträgt.

Kurt Wolf Penzberg

Dirk Walter: „Bedrohtes Trinkwasser“; Kommentar 23. Januar

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