Gezeter um Machtpositionen

Christian Deutschländer: Eine schicksalhafte Klausur; Union sucht ihren Kurs; Politik 6. Oktober

An dem Ausgang der Bundestagswahl sind unsere Politiker selbst schuld. Hätten sie sich die Sorgen und Nöte der Bürger angehört und entsprechend gehandelt, wäre das Gezeter um die Machtpositionen nicht so dramatisch. Die ungeschützten Grenzen und die skandalösen Folgen von islamistischen Terror. Die vorher in unserem Land nie dagewesene Sorge, bei Veranstaltungen, Festen, Besuche auf Weihnachtsmärkten usw. Attentate befürchten zu müssen. Die Tatsache, dass die Terroristen oft Islamisten sind. Weiterhin ist nicht zu verstehen, die Nichtabschiebung von Straftätern in ihr Herkunftsland. Auch kommt von diesen Politikern überhaupt keine Einsicht, „wir haben Fehler gemacht“. Ein Schuldanerkenntnis wäre durchaus gerechtfertigt. Durch diese Tragik hat sich bei den Bürger durch die Hilflosigkeit Wut ausgelöst, und deshalb haben sie die AfD in den Bundestag gewählt. Im Grunde sollen die Politiker geweckt werden über ihre Versäumnisse. Es ist allen bekannt, dass die AfD-Wähler nichts gegen die wirklichen Hilfsbedürftigen haben. Vielmehr handelt es sich um die o. g. und gegen die, denen teils ungeschulten Behördenmitglieder Bleiberecht zugestanden wird. Zum Beispiel Wirtschaftsflüchtlinge. Bisher war immer die Rede von syrischen Flüchtlingen. Inzwischen ist eine Völkerwanderung aus Afrika unterwegs. Ich möchte nur noch mitteilen, dass es sich bei mir nicht um eine AfD-Wählerin handelt.

 Elisabeth Findeisen Fürstenfeldbruck

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