Sind die WMs 2018 und 2022 gekauft worden? FIFA veröffentlicht „Garcia-Bericht“

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Unsägliche Diskussion

Andrea Eppner: Eine Stunde fürs Herz; Kommentar 22. März, Ständige Nörgelei; Leserbriefe 24./25. März

Regelmäßig zur Zeitumstellung zweimalig im Jahr kommt diese unsägliche Diskussion über den Sinn auf. Ich glaube, wenn Medien wie der Merkur das nicht jedes mal hochpuschen würden, gäbe es die nicht. Hat Ihre Zeitung nichts Wichtigeres zu veröffentlichen? Ich bin ein Verfechter der Sommerzeit, denn ich genieße die Stunde längeres Tageslicht im Freien. Sicher, wer in einer Wohnung im 3. Stock lebt, hat wenig davon. Will man uns hier ernsthaft weismachen, dass diese Stunde Mensch und Tier solche Probleme bereitet? Gehen diese Menschen ganzjährig immer zur selben Zeit zu Bett und stehen immer gleich auf? Ich bin auch nicht immer gleich fit, gerade im Frühjahr. Durch diese Debatte wird das schnell auf die Stunde geschoben. Erhöhtes Herzinfarktrisiko! Wahrscheinlich weil sich diese Leute darüber so aufregen. Wenn es früher dunkel wird, verbringt man mehr Zeit auf der Couch. Ist das gesünder?

 Hermann Kollmannsberger Moosinning

Lieber Herr Uhl, vielen lieben Dank für Ihren Leserbrief betreffend die Sommerzeit. Sie sprechen mir voll und ganz aus dem Herzen. Dieses ständige Gemeckere und Schlechtmacherei zweimal im Jahr ist unerträglich! Eine lächerliche Stunde in einem halben Jahr kann doch niemanden wehtun. Ich jedenfalls freue mich sehr auf die Zeitumstellung und viele andere auch, die ich kenne, gehe halt einfach ein Stunde früher ins Bett, falls nötig, und schon ist das erledigt. So einfach ist das. In diesem Sinne auf einen hoffentlich schönen Sommer mit langen, hellen, trockenen Sommerabenden.

Michaela Hörl Haar

Ich bewältige das so: Samstag stehe ich besonders früh auf, die Uhren stelle ich schon vormittags um, in meinen Tagesablauf baue ich körperlich anstrengende Aktivitäten ein, abends gönne ich mir ein Quartl Salvator oder ein Achterl Rotwein extra, abendliches Zubettgehen bereits nach meiner Sommerzeit – basta. In meiner Kindheit nannte man so was Trick 17 mit Selbstüberlistung. Zur Nachahmung wärmstens empfohlen!

Tilman Reinhardt Eichenau

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