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Zu Hoeneß’ Justiz-Schelte

Uli Hoeneß ist zweifellos erfolgreicher Herrscher über zwei Reiche, dem der Starkicker und dem der Delikatesswürste, genauer gesagt, der Extrawürste.

Deshalb muss es ja seinen Hitzkopf rotglühend erstrahlen lassen, wenn eine Justizbehörde im Gleichbehandlungswahn voreilig das Burn-out-Syndrom eines Bayern-Spielers mit einem Burn-down-Syndrom verwechselt. Gäbe es nicht solche Kämpferherzen wie das von Uli, dann gute Nacht, Deutschland!

Gerd Liebchen München


Wie kann ein Staatsanwalt so ein Urteil ansprechen, ohne den superschlauen Hoeneß und den Waldemar Hartmann zu fragen? An alle Richter und Staatsanwälte und sonstige, bitte immer zuerst diese Herren anrufen, bevor Ihr eine Entscheidung fällt! Wenn ein Herr Breno nach vier Jahren kein Wort Deutsch kann, ist es ein Verschulden des Staatsanwaltes, oder derer, die ihn mit 17 Jahren über den Teich geholt haben?

 Peter Schuhbauer Hebertshausen


Das abgefackelte Haus des Bayern-Spielers Breno gibt Rätsel auf, die die ermittelnden Behörden sicherlich klären werden. Was nicht nachvollziehbar ist, ist die Tatsache, dass der Verein FC Bayern und die Person Uli Hoeneß in den Medien ob dieses Vorfalls derart in Misskredit geraten. In einem Rechtsstaat gelten zweifelsohne für alle die gleichen Spielregeln. Nur, es wird bei Zugriffen dieser Art mit zweierlei Maß gemessen. Kinderschänder und Vergewaltiger werden pfleglicher behandelt als Breno. In diesem Punkt muss man Uli Hoeneß zustimmen, dass ein sensiblerer Umgang in dem immer noch undurchsichtigen Vorfall angebracht gewesen wäre. Nota bene: Es war nicht zu überlesen, dass Herr Wahl Herrn Hoeneß und Ausländer nicht mag.

Jürgen Waldhier Eichenau


Unmöglich! Wie konnte die Staatsanwaltschaft München einen Fußballer des ruhmreichen FC Bayern in Untersuchungshaft nehmen, ohne den Präsidenten um Erlaubnis zu fragen? Jetzt spricht Herr Hoeneß von Depressionen des Spielers Breno. Da darf man doch fragen, warum der selbstherrliche Vorstand des FC Bayern nicht rechtzeitig geholfen hat? Er sollte sich als Allererstes selbst an die Nase packen! Gute Nacht – nicht Deutschland, sondern Uli Hoeneß!

Dietmar Schneider Baldham

Uli Hoeneß steht für Recht und Ordnung, er hat die „Dominik-Brunner-Stiftung“ ins Leben gerufen, hat sich auch sonst für viele soziale Projekte eingesetzt, er ist einer der erfolgreichsten bayerischen Persönlichkeiten der letzten Jahrzehnte, kurzum ein Mann, auf den wir in Bayern stolz sein können und um den uns nicht nur ganz Deutschland, sondern auch Europa beneidet. Uli Hoeneß hat nichts anderes getan, als sich für einen jungen Spieler eingesetzt, der krank ist und der der Willkür der Staatsanwaltschaft ausgesetzt war. Und da erdreistet sich ein Herr Erich Maier, Herrn Hoeneß zu beleidigen und seine Zeilen mit einem „Pfui Teufel“ zu beenden. Das ist nicht nur eine unglaubliche Entgleisung, das ist auch eine Unverschämtheit.

Klaus Hilleprandt Garmisch-Partenkirchen

Gunter Klein: „Kein Justizskandal“; Kommentar Andreas Werner: „,Wir geben Breno nicht auf‘“; Sport 26. September, „Rechtskunde-Nachhilfe für Hoeneß“ und „Hoeneß, geht’s noch?“; Leserbriefe 27. und 28. September

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