1860: Nichts verstanden

Uli Kellner: Wer Misstrauen sät ...; Kommentar Sport, Uli Kellner, Marc Beyer und Ludwig Krammer: Jetzt schlagen auch die Unternehmer Alarm; Sport 7. März

Eine kleine Anekdote aus der Halbzeitpause gegen St. Pauli: In der Kabine mussten wir einer ziemlich lauten Ansprache unseres Trainers lauschen. Diese erfolgte in portugiesischer/teilweise englischer Sprache – nichts verstanden. Noch in der Kabine erschien die mächtige Gestalt des Investors mit einer Ansprache mittlerer Lautstärke in englischer und arabischer Sprache – wieder nichts verstanden. Auf dem Weg zurück zum Spielfeld kurze Ansprache/Info von Herrn Anthony Power in fürchterlicher amerikanischer Aussprache – schon wieder nichts verstanden. Kurz vor dem Platz kam noch der Präsident Peter Cassalette und sagte nichts. Den hätten wir aber verstanden, der Abdoulaye Ba jedoch nicht. Vielleicht redet mal einer mit uns, den wir alle verstehen! 

Kurt Knebel Gilching

Die armen Löwen! Die 60er sind und bleiben eine Gurkentruppe. Sankt Pauli könnte die Mannschaft als Vorbild nehmen, wie man einmal eine positive Serie hinlegt und durch mannschaftliche Geschlossenheit weiterkommt. Vielleicht hilft Ihnen ja die Presse weiter, die ausgeschlossen wurde von Ismaik. Die können nämlich alle Englisch, das ja vom Trainer gefordert wird und anscheinend niemand versteht. Sie können noch 20 nicht-deutsche Spieler kaufen, es ändert sich nichts. Ein Paar gute Phasen, in dem einen oder anderen Spiel, das ist zu wenig. Jedes Jahr das Gleiche, der Mist wird immer größer, leider. Aber immer nur auf Kosten von uns Fans. Wir sind bald die Lachnummer der Nation, ha ha ha.

 Franz Mayr junior Ebersberg

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