Die beste Musik für Bayern?

Man kann sich nur noch wundern, wenn man die Abschaltung von Sendungen ob im TV oder Radio verfolgt.

Vor Jahren hat man den Bergdoktor mit Schauspieler Harald Krassnitzer und Michaela Heigenhauser aus dem Sender genommen. Heute ist der Bergdoktor der TV- Hit. Jetzt kürzt man wieder Produktionen des Chiemgauer Volkstheaters. Nun geht’s um unsere kostbares Volksmusik. Im Abschalten sind da gewisse Leute sehr schnell. Müssen ein paar Jahre vergehen, dass neue Leute dann das volkstümliche, das in all unseren Herzen sehr geschätzt wird, wieder entdecken? Wie man so hört, ist ja auch schon bei der Volksmusik beim Hirzinger gekratzt worden. Es stimmt einen traurig, wenn man immer mehr merkt, das man uns die bayerische (Dialekt-)Kultur von den Sendern streicht.

Hans-Jürgen Böttcher Frauenneuharting

Ein großes Lob! Ich möchte hier mal ein Lob für den Bayerischen Rundfunk aussprechen. Eine Musik- und Informationsvielfalt vom aller feinsten. Wo hört man sonst Musikstücke und Beiträge wie auf Bayern 2? Jeder kann Klassik hören, Oldies auf Bayern 1 und moderne Popmusik auf Bayern 3. Man kann sich darüber streiten, ob nicht echte Volksmusik noch etwas länger analog laufen hätte können, aber irgendwann gibt es diese Geräte nicht mehr. Mit BR Heimat kann man digital gute Volksmusik Tag und Nacht hören. In sehr guter Qualität und ohne Rauschen. Wo gibt es das sonst? Aber Achtung, es werden hier auch Biermösl, Haindling und Jodelwahnsinn gespielt und keine Amigos. Da wird mancher Hörer schon wieder geschockt sein. Und keine Angst vor einem Digitalradio: Stecker rein, Antenne ausziehen und schon läuft es.

Franz X. Peischl Neufinsing

Als ich Ihren Artikel las (die Streichung der Volksmusik auf Bayern 1), dachte ich mir, es wäre ein Faschingsscherz. Beim genaueren Lesen musste ich das Vorhaben wohl als Wahrheit betrachten. Man muss dagegen ankämpfen, so viele ältere Leute lieben die Volksmusik, besonders die Sendung abends 19:05 gehört zum Tagesablauf dazu. In puncto Volkskultur wird viel zu wenig auf Bayern 1 ausgestrahlt. Digital-Radios sind noch sehr wenige im Besitz von älteren Hörern, um BR Heimat zu empfangen. Sendungen über Brauchtum im Jahreskreis gibt es kaum mehr, so wie früher mit Hedi Heres, Lettl oder Rattlmüller. Ich bin die Resi – und da bin ich nicht mehr dahoam.

Theresa Wimmer Eichenau

Die vielen Leserbriefschreiber bezüglich Bayerischer Rundfunk sprechen mir aus dem Herzen. Vielen Dank Herrn Huber aus Schongau für seine trefflichen Worte. Ich frage mich, was ist mit unserem (jedenfalls früheren) Bayerischen Rundfunk los, bzw. mit dessen Verantwortlichen? Es ist ja nicht nur Bayern 1 mit diesem entsetzlichen englischen Gekreische, Musik kann man es nicht nennen, es ist auch das neue Fernsehprogramm. Ich frage mich was bald noch alles wegfällt, so kann es nicht  weite gehen. Deshalb mein Vorschlag: Hörer gleicher Meinung sollten sich zusammen tun und ein Gespräch mit dem Intendanten, vielleicht sogar mit dem Rundfunkrat, suchen. Es muss sich was ändern.

Klaus Hilleprandt Garmisch-Partenkirchen

„Die beste Musik für Bayern!“ So tönt es aus dem Radio, wann immer man Bayern-1 einschaltet. Doch was hört man? Nur Gesang, fast ausschließlich englischsprachig. Irgendwann wird das auch der letzte Hörer hinnehmen und aufgeben (müssen). Alternativ entnervt ausschalten. Als Schriftsteller empfinde ich diese idiotische und verdummende Eigenwerbung des BR erschreckend. Ich dachte immer, dass unsere Rundfunkanstalten die deutsche Sprache pflegen (sollten). Meiner Ansicht nach ist englischsprachiger Gesang eine minimale Untermenge von Musik, 10%, wenn nicht weniger. Weiß das beim bayerischen Rundfunk keiner? Doch! Meine Vermutung: Bei gravierenden Änderungen geht es immer nur um Geld. Weniger Tantiemen für diese Art von Programm spart Kosten und die Gebühren laufen sowieso automatisch und unanfechtbar weiter. Die Milliarden fließen und die Führungsebene freut das.

Ben Lehman Berg

Zunächst einmal gratuliere ich Ihnen zu dem treffsicheren Kommentar von Herrn Ogiermann zu diesem Thema. Wenn ich dann aber in der Mittwochsausgabe der Münchner Merkur lese, dass Politiker von CSU und SPD fordern, Volksmusik weiter über UKW zu senden, zeigt sich wieder einmal, wie wichtigtuerisch die einerseits auftreten, andererseits technikfeindlich eingestellt sind. UKW ist längst ein Auslaufmodell. Es wäre Aufgabe der Politik, ein Abschaltdatum zu setzen, wie es schon beim analogen Fernsehen erfolgt ist. Deutschland hinkt hier im Vergleich zu Großbritannien oder etwa der Schweiz weit hinterher. UKW ist in der digitalen Welt das einzige armselige analoge Überbleibsel. Dabei gibt es mit DAB+ bereits eine Technik, die nicht nur für jeden Geldbeutel erschwinglich, sondern auch UKW haushoch überlegen ist. Unsere Herren Politiker sollten lieber zusehen, die aktuellen Probleme in den Griff zu bekommen, als sich mit solchen unqualifizierten Äußerungen in Szene zu setzen. Mit Ausnahme der lokalen (Erding/Freising/Ebersberg) Version der Rockantenne sind alle Münchner Sender, die über UKW zu empfangen sind, auch über DAB+ auf Sendung. Mit einer Zimmerantenne empfange ich hier im südlichen Landkreis Erding 72 Radioprogramme, selbst aus Augsburg, Pfaffenhofen und Ingolstadt.

Helmut Schlaffer Neuching

Es ist eine bodenlose Frechheit was hier der Bayerische Rundfunk scheinbar schon entschieden hat. Die sollen sofort ihren Namen abgeben, denn die verdienen nicht mehr den Namen Bayerischer Rundfunk! Bayern 1 ist das Urprogramm das als bayerischer Heimatsender gilt, und den alle Leute in Bayern auf UKW empfangen können! Sollen doch die Macher der Popmusik und englische Schlager ausweichen auf das Digitalprogramm. Alle Verantwortlichen für dieses Desaster sollen sofort zurücktreten denn die sind ihr Geld nicht Wert für die bayerische Heimat, die sie so mit Füßen treten. Eine halbe Stunde Volksmusik am Tage ist zu viel Zumutung für die Hörer von Schlager und Popmusik? Wir müssen uns den ganzen Tag den englischen Quatsch mit blöden Sprüchen zwischendurch anhören. Von wegen beste Musik auf Bayern 1. Mit dieser ständigen Eigenwerbung wir der Sender nicht besser. Sie machen sich lächerlich mit ihrer Eigenbeweihräucherung. Für Popmusik haben wir doch schon lange Bayern 3. Muss alles bodenständige und bayerische vernichtet werden? Ihr braucht nicht mehr stolz sein auf das schöne Bayernland wenn Ihr die Kultur so missachtet. Ihr seid das Rundfunkgeld nicht mehr wert. Alle Volksmusikhörer sollen ausweichen auf Radio Tirol, oder Radio Salzburg jeden Abend von 18 Uhr bis 21Uhr auf UKW 94.80 im Bereich Ostbayern und München leicht zu finden auch im Auto bester Empfang. Herzlichen Glückwunsch! Die Umstellung auf Digitalradio ist eine Diskriminierung der älteren Generation. Alle Volksmusikhörer sollen auf Digitalempfänger umstellen. Soll doch die Popmusik auf Digital umstellen. Bayern 1 ist der Heimatsender für Bayern für Jung bis Alt. Wir hören auch gerne deutsche Schlager.

Hubert Pirchmoser Anzing

Anlässlich der Entscheidung des BR, Volksmusik aus dem 1. Programm zu verdrängen, stellt sich mir die Frage nach den Sachzwängen für eine solche Maßnahme. Der Anteil der Volksmusik am Sendeaufkommen des 1. Programms ist/war doch mehr als gering, der Verlust für viele Hörer allerdings bitter. Als Nächstes ist wohl bergauf, bergab dran? Die Entscheidung ist offensichtlich in der Etage des Intendanten und seines Hörfunkdirektors (= Wolkenkuckucksheim) gefallen. Wen trifft’s? Uns, am unteren Ende der Fahnenstange. Gibt es da etwa Parallelen zu anderen Bereichen, der Politik? Schade, dass man aus der Gebühren-Zwangsjacke nicht herauskommt.

Bernd Kischa Weilheim

Die Verbannung von Blas- und Volksmusik aus dem Programm von Bayern 1 ist ein weiterer Beweis dafür, dass Medien nicht die Meinung des Volkes widerspiegeln. Warum sendet man nicht die Pop-Musik des BR auf den digitalen Frequenzen? Die jüngeren Hörer geben schnell mal ein paar hundert Euro für ein Handy aus, da wird dann wohl noch ein Digitalradio für ca. 100 Euro drin sein. Bayern 1 war einmal ein sehr hörenswerter Sender, da war für viele Altersgruppen was dabei, das spaltete nicht, dass verband. Die angenehmen Moderatorinnen und Moderatoren wurden im laufe der Zeit durch „Schnellsprecher“ ersetzt, die ihre Ausbildung wohl in den USA gemacht haben. Ganz im Sinne der Grünen, die da sogar mal die Frage aufwarfen, was eigentlich Deutsch sei. In Südbayern kann man zum Glück auch Radio Salzburg empfangen. Da wird auch nicht soviel gequatscht und die Musik gespielt, die ich im BR vermisse.

Hubert Theinl München

Direkt überrascht hat mich die Ankündigung nicht, dass der BR 1 Hörfunk die Volksmusik-Sendungen streicht. Programmgestalter führen ja nur aus, was sie aufgetragen bekommen. Die Absicht der Politik ist deutlich erkennbar. Wir haben ja ersatzweise einen Heimatminister bekommen. Nur noch über Digitalradio Volksmusik zu empfangen, scheitert allzu oft auch am Gerät. Ich ärgere mich nicht über den BR, ich schalte seine Programme halt nicht mehr ein. Die von den Lobbyisten gesponserte Rundfunkwerbung wird mich dann auch nicht mehr erreichen. Guten Empfang habe ich bei Radio Tirol, Radio Salzburg und Steiermark. Dies stimmt mich versöhnlich und ich höre gerne zu.

Wastl Viellechner Stürzlham

Die Zeiten haben sich wirklich geändert, alleine beim Bayerischen Blasmusikverband sind 120 000 Musikerinnen und Musiker organisiert, davon allein 48 000 unter 18 Jahren, nicht mitgezählt die große Zahl der nicht registrierten Blasorchester, die vielen tausend aktiven Volksmusikanten und die gesamte Zuhörerschaft. Ganz nebenbei möchte ich erwähnen, dass die meisten Musiker eine professionelle Ausbildung genießen. Gute Blas- und echte Volksmusik war noch nie so aktuell wie jetzt, ist aber wohl für die Fast-Food-Unterhaltungssender auf UKW im Bayerischen Rundfunk zu schade. Vielleicht ist darum das Programm BR Heimat wirklich keine schlechte Zukunft für gute Musik für Leute, die etwas davon verstehen. Leider ist der vom BR auferlegte Zwang, sich ein neues Radio zu kaufen, eine diktatorische Maßnahme, die einem vom Steuerzahler finanzierten öffentlich-rechtlichen Sender verboten gehört.

Walter Wölfle Schongau

Ich finde es sehr intolerant vom Bayerischen Rundfunk, dass er von 24 Stunden nicht 1 Stunde für Volksmusikliebhaber abzweigen will. Zum Gebühren zahlen sind wir schon recht. Und dann die Utopie, wir sollen uns Digitalradios kaufen. Noch nie was von Elekroschrott gehört? Ich hoffe nur der Rundfunkrat hat einen Faschingsscherz gemacht. Eine erboste Hörerin , aber ich glaub ich bin mit meiner Meinung nicht allein.

Christine Karl Hohenpeißenberg

Die Volksmusik muss auch noch weg! Englisch als Allheilmittel! Das Echo dieser Leserumfrage hat den BR so wie es aussieht null interessiert. Das zur Leser- und Hörermeinung der BR-Verantwortlichen! Es interessiert diese Elite gut dotierter Radiomacher einen Dreck, was ihre Zuhörer zwischen 40 aufwärts für Musikwünsche hat. Behaupten aber stehts die beste Musik für Bayern zu spielen. Leider haben die Radiozuhörer keine Möglichkeit, ihre Radiogebühren an den Sender zu überweisen, die ihren Musikwünschen entgegenkommen. Beim Radio ist es wie in der Politik: Jedes Land bekommt nur das an Qualität zurück, was es sich vorher ausgesucht hat. Hier hilft nur abschalten und versuchen im UKW-Bereich den Österreichischen Rundfunk zu erwischen. Hier wird ihnen ihre Lesermeinung wieder gespiegelt. Ihre Radiointeressen interessiert beim BR keine alte Sau.

Peter Schlink München

Ich bin ein großer Fan des BR, im Radio wie auch im Fernsehen. Aber nun muss auch ich meinen Unmut kundtun, sollen doch zwei wunderbare Sendungen aus dem Radioprogramm gestrichen werden! Lasst uns doch diese zwei Sendungen! Und werdet Eurem Werbeslogan „die beste Musik für Bayern“ wieder gerecht! Auch ich denke, dass dadurch der Umsatz bei den Digitalradios gesteigert werden soll, aber so leicht lassen wir Hörer uns nicht manipulieren. Ich bin der Meinung, die Verantwortlichen müssen diese Entscheidung noch einmal gut überdenken, sonst laufen sie Gefahr, Hörer zu verlieren (man kann auch eine CD einlegen, wenn aus dem Radio wieder mal nur englisches Gedudel zu hören ist). Was würde ich mich freuen, wenn wenigstens ein paar mal am Tag ein deutschsprachiges Lied zu hören wäre. Aber dann nicht Sportfreunde Stiller oder Laith al Deen, sondern z. B. Udo Jürgens oder Reinhard Mey! Udo Jürgens wurde nur am Tag nach seinem Tod gespielt, dann war es mit diesem Ohrenschmaus schon wieder vorbei! Besinnen wir uns doch wieder auf unsere deutsche Sprache und unser deutsches Liedgut, da gehört unsere bayerische Volksmusik einfach dazu! Dazu möchte ich noch etwas erwähnen, was mir letzte Woche bei einem Fernsehbeitrag des BR aufgefallen ist: Es wurde über Skifahren von Körperbehinderten berichtet, ein sehr interessanter Beitrag! Und da stand doch glatt unter dem Namen der Skilehrerin die Berufsbezeichnung: „Ski-Instructor“! Ist das denn zu glauben! Ski-Instructor! Hallo, Ihr Verantwortlichen des BR, wir leben hier in Bayern und wollen bitte Skilehrer lesen! Bitte nehmt Euch das zu Herzen! Nach dem Motto: Wir sind der BR und da san ma dahoam!

Michaela Bugar Attenkirchen-Thalham

Jede Volkskultur mit den vielfältigen Ausprägungen von Brauchtum bis zur Volksmusik, steht und fällt mit der Sprache, die sie entstehen, wachsen und verändern ließ. Der Wortschatz und die Aussprache sind Kultur an sich, die Sprache elementarer Träger aller Formen einer Regionalkultur. So auch in Bayern mit seinem schwäbisch-alemannischen, ostfränkischen und bairischen Sprachraum. Grundsätzlicher als die Entscheidung des BR, die Radiosender konsequent auf Zielgruppen auszurichten und deshalb die in Bayern 1 übrig gebliebenen Restanten der Volksmusik in den BR-Heimatkanal zu überführen, ist deshalb die Ausrichtung des BR in Sachen Sprache. Da krankt es sehr, denn die in Bayern üblichen regionalen Sprachfärbungen wurden lange Zeit als für die Hörer nicht zumutbar diskriminiert. Für viele ist deshalb der BR ein Reizwort und sie schalten um auf einen österreichischen Sender. Eine Umkehrung ist nötig und möglich. Das hat der Förderverein Bairische Sprache und Dialekte in den Diskussionen mit den BR-Verantwortlichen immer wieder gefordert und auch Unterstützung angeboten. Auch als Beitrag, um besonders der jungen Generation Vertrautheit mit den Sprachen in Bayern zu ermöglichen. Eine Vertrautheit, die ihnen lange Zeit auch in der Schule und in der Öffentlichkeit verwehrt wurde. Die Wahrnehmung als Bayerischer Rundfunk setzt voraus, dass auf allen BR-Programmen der Absender hörbar und erkennbar ist. Der Gebrauch des in Bayern üblichen Sprachinventars als einfach zu handhabender Sprech-Standard für Moderatoren ohne Sprachfärbung aus Bayern anstelle allgemeindeutscher Importe wäre ein erster Schritt. Zusätzlich wäre die Förderung der Hörbarkeit einer der drei in Bayern üblichen Sprachfärbungen bei Moderatoren, die eine der drei bayerischen Regionalsprachen beherrschen, ein weiterer wichtiger Beitrag zur Erfüllung des BR-Kulturauftrags. Es ist wahrscheinlich, dass sich mit einer solchen Wandlung auch das Verhältnis zwischen Hörern und bayerischen Kulturverbänden und dem BR verbessern lassen würde. Mit positiver Auswirkung auf die Zuhörerzahlen, stärkerer Hörerbindung und weniger emotionalen Protesten gegen Senderspezialisierungen.

Horst Münzinger 1. Vorstand Förderverein Bairische Sprache und Dialekte e.V.

Claudia Schuri: „Volksmusiker empört über Bayern 1“; Titelseite, „Es brodelt in der Volksmusikszene“; Bayern, „Debatte ums bayerische Radioprogramm“; Leserbriefe 4. Februar

Rudolf Ogiermann: „Die Zeiten ändern sich“; Kommentar 2. Februar

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