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Corona-Debatte hält im neuen Jahr an

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Bund prüft neue Corona-Regeln; Titelseite 31. Dezember/1./2. Januar 2020

Kommt der Omikron Sturm?

Die Virusvariante Omikron, als besorgniserregend stellt die bisherigen Annahmen komplett auf den Kopf, obwohl die Mutante erst Ende November erstmals in Südafrika entdeckt wurde. Forscher arbeiten seitdem daran über den veränderten Erreger zu erfahren, wie er sich quasi weltweit ausbreitet. Laut der (WHO) ist Omikron bereits in 57 Ländern nachgewiesen, das Risiko wird als sehr hoch eingeschätzt für eine weitere Verbreitung. Inzwischen ist Omikron auch in Deutschland angekommen. Die Frage stellt sich woher kommt Omikron? Laut eines Artikels in The - Lancet, der erste bestätigte Fall führt auf den 11. November zurück in Botswana. Tage später gab es einen weiteren Nachweis aus Hongkong bei einen Reisenden aus Südafrika, es folgten viele weitere Fälle. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen sind sich einig, dass auch bei Omikron oberste Priorität bleibe und möglichst schnell viele Menschen sich Impfen und boostern lassen, statt das Wort Pflicht sollte jetzt jeder Bürger solidarische Verantwortung übernehmen. Auch die Politik ist gefragt zu schnelles handeln, weil eben noch nicht klar ist, wie gefährlich Omikron am Ende wirklich sein wird. Fakt ist, wenn sich im politischen Wettstreit das vernünftige Argument durchsetzt und wenn die Bevölkerung quasi vollständig durch geimpft ist, besiegen wir den Coronavirus und bekommen wir unser altes Leben zurück.

Herbert Clasen

Obergriesbach

Polizei stoppt verbotene Corona-Proteste; Bayern 30. Dezember

Polizei stoppt mit einem Großaufgebot nicht angemeldete Corona-Proteste, - man hat mittlerweile das Gefühl, die Spirale der Eskalation dreht sich immer schneller. Dabei darf man trotz allem aber nicht vergessen, warum die Leute (darunter viele zum ersten Mal) auf die Straße gehen. Es ist zum großen Teil die blanke Verzweiflung und auch Angst vor der aktuellen Corona Politik und der drohenden Impfpflicht. Impfpflicht mit einem Impfstoff der die geimpften weder zu 100 % zuverlässig schützt, und schon nach ein paar Monaten in seiner Anti-Corona-Wirkung drastisch nachlässt, was wiederum zur Folge hat, dass man sich offenbar dann regelmäßig auffrischen/boostern lassen muss. Wie lange, wie oft das der Körper wohl mitmacht? Zudem sind die Langzeitfolgen der Impfung/Booster auch nicht ganz genau bekannt.

Soll so nun unsere Zukunft aussehen? Alle paar Monate eine Spritze, oder man darf so gut wie nicht mehr am öffentlichen Leben teilnehmen, wird gezwungen fast Einsiedler zu werden? Das betrifft geimpfte und ungeimpfte gleichermaßen, denn wenn ein zwei Mal geimpfter die dritte Spritze verweigert, geht es ihm schnell wie einem Ungeimpften. Und genau gegen diesen Zwang, gegen solch eine Zukunft demonstrieren die Leute, man ist nicht generell gegen die Impfung, es geht ja nur um die Impffreiheit und gegen den Zwang. Die Polizei hat natürlich ihre Mühe mit den vielen Spaziergängen und den teilweise unerfahrenen Demonstranten. Schuld an den Zuständen hat jedoch die Politik, die noch bis zur letzten Wahl gegen eine Impfpflicht war, und jetzt das genaue Gegenteil behauptet.

Klaus Birkl

Weilheim

Die widersprüchlichen Aussagen mancher Politiker und Experten veranlassen mich als einfachen, Corona-Geimpften, der nicht alles wissen und glauben kann, was in verschiedenen seriösen Medien zu entnehmen ist, zu folgenden Fragen:

1. Wenn von Experten gesagt wird, die Corona-Impfstoffforschung begann schon vor 20 Jahren und ist sicher, wieso war dann im Jahr 2020 von maximal zwei Impfungen die Rede und jetzt schon von der vierten und von weiteren Impfungen dazu?

2. Welche Kompetenz hat unser Bundesgesundheitsminister als Epidemiologe, falls er zweifelhafte Gutachten erstellt haben soll, und ist seine Doktorarbeit offiziell anerkannt? Hat Herr Lauterbach immer noch Beziehungen zur Pharmaindustrie?

3. Sind die Aussagen des RKI-Vorsitzenden Wieler von internationalen Gesundheitsorganisationen abhängig und gibt es Widersprüche zu seinen bisherigen Impfempfehlungen?

4. Gibt es vom Virologen Drosten, Direktor der Charité, Ungereimtheiten zu seiner Doktorarbeit und zu seiner Entwicklung des PCR-Tests?

5. Sind in manchen Corona-Impfstoffen Substanzen enthalten, die im menschlichen Körper Schäden verursachen können und was sagt das Paul-Ehrlich Institut aktuell zu Nebenwirkungen?

6. Zu Beginn der Pandemie wurde eine Herdenimmunität von über 80 % Geimpften prognostiziert. Da die unter 12-Jährigen nach Expertenaussagen wenig zur Krankheitsverbreitung betragen, ist die Quote der komplett Geimpften nicht über 70 %, sondern über 80 %. Die Antworten von unabhängigen Experten fehlen mir.

Bernhard Maier

Peißenberg

Sehr geehrter Herr Lauterbach, sehr geehrter Herr Holetschek, sehr geehrter Herr Söder, im September 2021 hatte ich bereits zu meinem Antikörper-Status-Nachweis an Herrn Holetschek und Herrn Söder geschrieben. Hiermit möchte ich nochmals auf das Thema Immunität durch Antikörper aufmerksam machen. Wie auch Herr Wolfgang Preiser, Leiter der Abteilung für medizinische Virologie der Universität in Kapstadt in seinem Interview darstellt. (Münchner Merkur; Politik 28. Dezember 2021)

Warum lassen wir uns impfen? Damit der Körper Antikörper bildet und somit eine (im besten Fall lebenslängliche) Immunität gegen das Virus/die Viren geschaffen wird. Genauso geht es mir als Genesenem, da hat mein Körper auch Antikörper gebildet. In meinem Fall sogar halbjährlich gemessen eine immer höhere Anzahl (Januar 2021: 126 BAU/ml, August 2021: 375 BAU/ml und jetzt im Dezember 2021: 489 BAU/ml). Mir ist auch klar, dass jeder Mensch/Körper sich individuell verhält.

Jedoch kann doch die Maßeinheit für Impfungen nicht allein eine „willkürliche“ Zeiteinheit sein, ohne auf den einzelnen Körper und seinen aktuellen Antikörperstatus zu schauen? Wir sollen uns jetzt boostern lassen, ohne auf die Messgröße Antikörper zu schauen. Und dann noch mal boostern in zwei Monaten? Frei nach dem Motto: viel hilft viel. So kann das doch nicht weiter gehen! Die Maßeinheit für die Entscheidungen aller Virologen/Mediziner und auch Politikern kann und darf nicht allein eine vorgegebene Zeiteinheit sein, sondern muss auch die Einheit Antikörper mit berücksichtigen. Deshalb fordere ich Sie nochmals auf, die 2G Regel entsprechend zu ergänzen, jeweils mit dem Zusatz: Zeiteinheit X oder mindestens 100 Antikörper BAU/ml, Nachweis nicht älter als sechs Monate.

Gertrud Brandl

Utting

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