Dank für Zuwendungen

„,Die FDP ist nicht käuflich‘“; Titelseite, Georg Anastasiadis: „Schwarz-gelbe Gefälligkeiten“; Kommentar, Steffen Habit: „Ärger um eine verdächtig noble Spende“; Politik 19. Januar

„Die FDP ist nicht käuflich. Ein Schalk, der dazu anders denkt. Welche Partei wird sich schon ,kaufen‘ lassen. Das dürfte für alle Parteien gelten. Es ist aber nicht verboten, für besondere Zuwendungen auch besonders dankbar zu sein. Dankbarkeit hat viele Gesichter. Wer sich hier (als Partei) als ohne Fehl und Makel sieht, werfe den ersten Stein.“

 Otto Böhm Starnberg

„Niemals in der deutschen Geschichte hat sich eine Partei nach der Wahl so schnell demaskiert wie die FDP. Westerwelle als Außenminister ist eine totale Fehlbesetzung, denn er zwingt ausländischen Regierungen die Akzeptanz seines Privatlebens auf! Es zeigt sich überdeutlich, dass es dieser Partei an gut ausgebildeten Politikern mangelt. Und jetzt die bekannt gewordene Superspende der Hotelbetreiber an die FDP, und dann gleich nach der Regierungsbildung die völlig unnötige Mehrwertsteuer-Senkung auf 7 %, die allein in den Taschen der Betriebe versinkt. Und die naive Kanzlerin stimmt dem zu. Das ist ein großer Skandal und moralisch anstößig. Der neue Wahlspruch der FDP: ,Lobbyismus muss sich lohnen‘. Was nun, Herr Westerwelle?“

 Hans Joachim Kropsch Schliersee

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