Gefährliche Willkommenskultur

LKW rast in Weihnachtsmarkt; Titelseite und „Es ist furchtbar, das hier zu erleben“; Im Blickpunkt 20. Dezember

Mutti ist lieb, denn wir schaffen das. Ob sie wegen krimineller Grenzöffnung einmal vor Gericht kommt?

Rainer Fabian
Geretsried


Auf ewig kommen die Medien nicht umhin, die Schuldfrage für derartige Anschläge zu stellen. In diesem Fall ist ohne langes Drumherumreden Angela Merkel die Schuldige. Sie gehört schon längst hinter Gitter. Und was sagt der Regierende Bürgermeister von Berlin? „Wir haben die Situation unter Kontrolle.“ Klingt wie „halb so schlimm“ – es hätten durchaus auch mehr Tote und Verletzte sein können.
Peter Urgien
Germering

Und wieder sind die ideologisch verseuchten Beschwichtiger unterwegs. Sie sind mitschuldig am Tod unschuldiger Menschen. Sie nämlich behindern die Aufklärung der Bevölkerung und damit das entschlossene Eingreifen des Rechtsstaates. Durch das Verhalten solcher Leute ist Deutschland inzwischen kein sicheres Land mehr.

Herbert Gaiser
München

Ich danke in erster Linie Frau Merkel, aber auch den „Multikulti-Grünen“ und „Roten“ für ihre unerschütterliche Standhaftigkeit in Sachen „Willkommenskultur“, die in unserer vormals friedlichen Vorweihnachtszeit vorgestern nur bisher zwölf unschuldigen deutschen Menschen das Leben gekostet hat. Bleiben Sie standhaft in Ihrer Denkweise, da es ja sonst – nach Ihren eigenen Worten – nicht mehr Ihr Deutschland ist!

Ich möchte noch darauf hinweisen, dass während der blamablen Abschiebe-Prozedur 16 Afghanen untergetaucht sind. Vor der Justiz auf der Flucht, können sich diese Kriminellen doch nur durch weitere Verbrechen ihr Leben in Deutschland gestalten, da ihnen die Wege zu den großzügigen sozialen Hilfsleistungen unseres „Rechtsstaates“ versperrt sind. Unter diesen Umständen bleibt einem wirklich nur die Hoffnung auf ein friedliches Weihnachtsfest!

Hein-Peter Horschke
München

Ich kann diese heuchlerischen Trauer- und Mitleidsbekundungen von Merkel, Gabriel und Co. nicht mehr hören. Sie waren es doch, die es ermöglicht haben, dass solche Typen (Flüchtling, polizeibekannt) nach Deutschland kommen und bleiben konnten. Sie sind doch mitverantwortlich an dem Leid der Menschen, die durch diesen Anschlag betroffen wurden. In was für einem Land leben wir denn inzwischen, wenn Mauern um Christkindlmärkte, massive Polizeiaufgebote an Silvester usw. notwendig sind?

Selbst jetzt sagt niemand, dass wir an der Flüchtlingspolitik etwas ändern müssen, um so einen Anschlag zumindest unwahrscheinlicher zu machen. Da braucht man sich doch nicht zu wundern, wenn es für viele nur eine (!) Alternative für Deutschland gibt.


Peter Springer
Schaftlach

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