Kritik an der Kanzlerin

Georg Anastasiadis: „Kanzlerin, bitte melden!“; Kommentar 11. Januar

„Fragt doch Ihr Autor des Kommentars zur schweigenden Merkel, Georg Anastasiadis, zu Recht: ,Und wo will sie hin?‘ Das ist eine berechtigte Frage, wie ich meine. Ich hätte da einen Vorschlag. Sie sollte das sagen, was vor einigen Jahren einmal der italienische Trainer des FC Bayern sagte: ,Ich habe fertig.‘ Und dann sollte sie gehen. Wohin? Na weg, natürlich. Einfach weggehen und den Weg frei machen für jemanden, der wirklich Kanzler sein will und nicht nur Kanzlerin spielt.“

 Sighart P. Seidel Steinhöring


„Wie ist es möglich, dass eine Frau die von sich behauptet, keine Konservative zu sein eine Partei des konservativen Lagers führt? Sie entstammt und wurde geprägt im sozialistischen DDR – Lager und war dort mit Führungsaufgaben der FDJ betraut. Mit dieser geistigen Einstellung kam sie an die Spitze der CDU mit Hilfe unseres Altkanzlers Herrn Kohl. Heute als Bundeskanzlerin sollte sie die Weichen der Politik und in erster Linie des konservativen Lagers stellen. Hier ist von ihr nichts zu vernehmen außer dass sie sich um alle möglichen internationalen Belange und leider nicht um ihr eigenes Volk kümmert. Das Resultat erkennt man an der Beliebtheitsskala ihres sinkenden Sterns. Ihr Außenminister tritt von einem Näpfchen ins andere, angefangen in Polen, wo er die eigenen Landsleute brüskiert, in der Türkei indem er einem Land Hoffnung für einen eventuellen EU-Beitritt macht und ohne auf die Kompetenzrichtlinien der Koalition zu achten. Ein Land wie die Türkei, aus einem Kulturkreis, der sich nicht in die EU integrieren lässt, das beweist allein schon die von ihr gewollte und praktizierte Apartheid in Berlin Kreuzberg. Die FDP hat eine Menge an Stimmen aus dem konservativen Lager für ihre angekündigte Wirtschafts-, Steuer- und Finanzpolitik erhalten. Diese Stimmen hat sie schon jetzt für die nächsten Wahlen verloren. Ein Außenminister der im Ausland nicht sein eigenes Land repräsentiert und die Interessen seiner Landsleute vertritt ist in diese Position fehl am Platze. Noch einen Rat zur Konsolidierung des Bundeshaushaltes wäre der, unseren Führungs-Politikern eine Notbremse einzubauen, damit sie nicht auf der ganzen Welt und dazu zähle ich in erster Linie den überwiegenden Teil Afrikas mit ihren korrupten Diktatoren Millionen Euro in den Rachen zu schmeißen, welche dann auf Privatkonten in der Schweiz landen. Ein anderes Bespiel ist Namibia, mit halb so viel Einwohnern wie Berlin, die von uns seit ihrer Unabhängigkeit vor 20 Jahren zirka 600 Millionen Euro erhalten haben und die großen Bauten in diesem Land werden von dem kommunistischen Nordkorea bis zum letzten Hilfsarbeiter erstellt, trotz der hohen Arbeitslosigkeit im Lande. Also finanzieren wir mit unserer Hilfe die Oberkommunisten Nordkoreas.“

 Alfred P a u l Holzkirchen

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